Suche nach: messa
Portugal. The Man haben sich mit Weird Al Yankovic, the Last Artful Dodgr, Jeff Bhasker (bekannt für seine Arbeiten mit Mark Ronson oder Kanye West) sowie Paul Williams (der bereits für The Carpenters und Barbara Streisand tätig war) zusammengetan, um mit Who’s Gonna Stop Me eine Single für den Indigenous People’s Day, aufzunehmen.
Heavy Metal im Fantasy-Modus: Trivium-Frontmann Matt Heafy startet eine Reihe an Solo-Song-Veröffentlichungen mit einer ausformulierten Studioaufnahme von Toss A Coin To Your Witcher.
Auch wenn es natürlich längst klar ist, dass man subjektiv mit der musikalischen Entwicklung von Jason Aalon Butler seit dem Ende von letlive. abseits der Pressure Cracks wenig anfangen kann, bleibt es faszinierend, wie belanglos er sich mit Fever 333 dem austauschbaren Massenmarkt anzubiedern versucht. Einsatz: Supremacy.
Laurel Halos Musik ist trotz aller körperlichen Präsenz seit jeher auch ein Katalysator für das Kopfkino - und damit als Untermalung für tatsächliche filmische Exkursionen längst überfällig. Possessed würde dies bestätigen...
Emotionaler Ausnahmezustand in der Arena: Die wiedervereinigte Screamo-Legende Jeromes Dream pulverisiert ihr Comebackalbum LP, bevor Daughters sich auf den Ausläufern des 2018er-Meisterwerks You Won’t Get What You Want selbst zerfleischen.
Als Interims-Standalone-Single vor der kommenden Tour machen Algiers sich erst einmal mit einem "message to my haters"-Track Luft: Das multimediale Can the Sub_Bass Speak? überrascht als Konter im Spannungsfeld aus Free Jazz und Spoken Word über einer zitatfreudig-kakophonischen Soundcollage.
Ohne Spoiler: Für den gleichnamigen Jim Jarmusch-Film ist die Sturgill Simpson-Single The Dead Don’t Die durchaus auf mehr als einer Ebene essentiell. Doch was kann der innerhalb der Rahmenhandlung hemmungslos gehypte Themesong nach dem Durchbrechen der vierten Wand so ganz auf sich alleine gestellt?
Endlich rücken mit California Son wieder musikalische Neuigkeiten in das von negative Schlagzeilen dominierte Blickfeld des Steven Patrick Morrissey: Der zumindest streitbare Querulant hat hinter einem geschmacklosen Cover zwölf durchaus geschmackvoll eingenommene Fremdinterpretationen versammelt.
Man kommt kaum hinterher, was auf diesem Traum von einem Pop-Album so alles passiert: Ioanna Gika positioniert sich mit ihrem lange hinausgezögerten Solo-Debüt Thalassa als ambitionierte Eklektikerin von unwirklicher, enigmatischer Formvollendung.
Der Pool an Platten, die für die Heavy Pop Best of 2018-Liste in Frage kamen, war in diesem Jahr mehr als doppelt so lange wie 2017. Die traditionellen Honorable Mentions fallen deswegen auch weniger obskur aus dem Spektrum der restlichen Top 50, als dass sie diesmal expliziter als sonst bereits als verlängerter Arm der Charts verstanden werden dürfen: Falsch macht man mit diesen 15 hervorragenden Alben jedenfalls definitiv nichts, sie seien jedem ans Herz gelegt!





![Daughters, Jeromes Dream [19.10.2019: Arena, Wien] Daughters, Jeromes Dream [19.10.2019: Arena, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2019/10/Daughters-1-e1571603799538.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)




