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Savage Imperial Death March ist bereits im Februar 2025 in limitierter Auflage via Amphetamine Reptile Records erschienen, wird aber nun, mit neuen Artwork und einer dezent erweiterten Tracklist (sowie unter dem nunmehrigen Banner The Melvins With Napalm Death), von Ipecac nochmal für ein größeres Publikum aufgelegt.
2014 has been a great year for Metal in generel, and Doom specifically. With their debut on Napalm Records, 'Blood Eagle' Conan achieve their spot on the podium almost effortless, and edge out the qualities of the already fantastic 'Monnos': six songs, six kicks to the face, processed into the homogenic context of their depressingly spotless discography. On day 14 of the Heavy Pop advent calendar, the doom masters tell us what’s spinning on their record tables.
Scott Stapp hat es offenbar aufgegeben, als Geheimagent den (Ex-)Präsidenten auf seinen Fahrrad zu verfolgen und besinnt sich für sein drittes Soloalbum The Space Between the Shadows auf seine eigentlichen Stärken: austauschbaren Pathos-Rock, knietief im Grunge verwurzelt.
Jon Davis rührt die bisher kolossalste Schlacht seiner im steten Wandel befindlichen Doom-Macht Conan an: Soundtechnisch moderner, stilistisch aufgeschlossener und dynamisch imposanter als auf 'Revengeance' hat das englische Trio bisher noch nie geklungen.
2014 war ein herausragendes Jahr für den Metal im Allgemeinen und den Doom im ganz Speziellen. Conan erringen sich mit ihrem Napalm Records-Einstand 'Blood Eagle' allerdings geradezu mühelos einen Treppchenplatz im Genrekader und toppen die Qualitäten des bereits so großen 'Monnos' noch einmal: sechs Songs, sechs Bretter; aufbereitet im homogensten Gesamtkontext der jetzt schon erdrückend fehlerfreien Discographie der Engländer. Was bei den Doom-Meistern unterdessen am Plattenteller rotiert hat, erzählt die Band am 14. Tag des Heavy Pop Adventskalender.
So stark, wie es das Cover-Artwork verspricht: Fenriz and Nocturno Culto feiern den 40. Geburtstag von Darkthrone mit einem Prachtstück ihres eklektischen Pre-Historic Metal.
Ein brachialer Reality Check mit düsteren Ausschten und guten Nachrichten: Auch mit ein paar neuen Faktoren in der bewährten Formel verschieben sich die Grenzen des Conan‘schen Hohheitsgebietes durch Violence Dimension kaum.
Stand Jetzt müsste man dem EP-Format keine allzu lange Lebensdauer mehr zutrauen. Denn wo im Streaming-Zeitalter Mini-Alben längst als vollwertige Langspieler ausgegeben werden, um dem Algorithmus entgegenzukommen, ist manspätestens heuer auch zum weitaus nervenderen Trend übergegangen (bzw. im exzessiven Ausmaß in die Hochphase der CD zurückgekehrt), regulären Alben kurz nach deren Release noch mindestens eine Special Edition nachzujagen, anstatt das zusätzliche Material separat als EP zu veröffentlichen.
"It all goes away/ It all ends in loss/ All will decay/ It all leaves.", und kein Licht am Ende des Tunnels. Das pessimistische Everything Worth Loving ist als zweiter Langspieler von Elder Devil gewissermaßen deren zweites Debütalbum nach The Light Dimmed Eternal.









