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Chat Pile waren zwar auch im aktuell laufenden Jahr im Rahmen ihrer Cool World-Tour in Tilburg, pfeifen aber in Sachen Diskografie-Update auf die Aktualität und legen erst einmal Live at Roadburn 2023 auf. Passt!
Die Freude über die Rückkehr von Karate (alias eine der besten Bands aller Zeiten. Mindestens!) bekommt nach dem tollen Comebackalbum Make it Fit durch ein - von niemand geringerem als Kinsella & Pulse, LLC flankiertes - Gastspiel im Forum Stadtpark die Krone aufgesetzt.
„Slow Husky play noir indie rock. (…) Influenced by The Cure, The Smiths, Radiohead, PJ Harvey, and Anna Calvi“ steht in der Bio des jungen Quartetts aus Colchester. Nachzuhören ist dies bisher auf einer einer selbstbetitelten ersten EP.
Fluisteraars vervollständigen ihr De kronieken van het verdwenen kasteel-EP-Projekt nach dem polarisierend aufgenommenen Manifestaties van de ontworteling mit einem lange auf sich warten gelassen habenden dritten Teil: Grunsfoort.
Brann Dailor, Bill Kelliher und Troy Sanders machen weiter. Doch mit dem augenscheinlich amikal vollzogenen Ausstieg von Brend Hinds am 7. März 2025 steht nach ziemlich genau einem Vierteljahrhundert eine markante Zäsur im Hause Mastodon an. Weswegen der Zeitpunkt des Endes des klassichen Line-Ups dann auch ein idealer Zeitpunkt ist, um auf die bisherige Diskografie der Band zurückzublicken.
Die Italiener von Glazyhaze haben sich für ihren dreampoppigen Shoegaze mit dem Debütalbum Just Fade Away 2023 durchaus ein bisschen Wohlwollen verdient. Dieses verpufft auf dem Nachfolger Sonic nun, ohne dass die Band tatsächlich etwas falsch machen würde.
Der bei den jüngsten Grammys den Kürzeren gezogen habende (und darüber wohl nicht traurige) Charley Crockett startet in das Abenteuer Major Label mit Produzent Shooter Jennings und Lonesome Drifter - dem ersten Teil einer bereits jetzt fast fertiggestellten Trilogie.
SOM versprechen nicht zu viel, wenn sie attestieren, dass ihr ätherischer Alternative Rock im Doomgaze-Gewand noch nie derart catchy und doch auch heavy angelegt war, wie auf ihrem Drittwerk Let the Light In.
All The Artists ist - wie schon Quiet Beach House Nights zuvor - überwiegend eine Sammlung von Songs, die Mark Kozelek in den vergangenen Jahren als sporadisch erscheinende Sun Kil Moon-Singles veröffentlicht hat.
Sieben Jahre nach Always Ascending machen die mittlerweile zum Quintett angewachsenen, personell abermals neu besetzten Franz Ferdinand mit The Human Fear weiter - ohne die Best of-Compilation Hits to the Head als Zäsur zu verstehen.


![Karate, Kinsella & Pulse, LLC [22.04.2025: Forum Stadtpark, Graz] Karate, Kinsella & Pulse, LLC [22.04.2025: Forum Stadtpark, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2025/04/IMG_2566.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)







