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Svalbard werden nach einigen Abschieds-Tourneen und -Shows im Jahr 2026 bekanntlich getrennte Wege gehen. Mit der wehmütigen Euphorie von If We Could Still Be Saved schickt die Band diesem Ereignis einen ergreifenden Single-Epitaph in der Form einer ohne Subtilität auskommenden Hymne vorweg.
The Womb of the World lehnt sich expressionistischer, selbstsicherer und demonstrativer in jene Extreme, zwischen denen sich Qrixkuor auf Poison Palinopsia (2021) und Zoetrope (2022) - wie man jetzt weiß: erst andeutungsweise - bewegt haben.
„Dancin' is good for ya!“: King Gizzard & the Lizard Wizard toben sich aktuell neben ihren opulenten Phantom Island-Orchester-Shows mit schweißtreibenden Rave-Sets aus.
Ob der Schmerz über den Split von Every Time I Die 2022 seitens vieler Labels einfach noch zu schwer wog? Anders ist es jedenfalls kaum zu erklären, warum Boreihr Debütalbum Feral so lange nicht an den Mann brachten.
No Women, again - oder: Max Kakacek und Julien Ehrlich gehen mit gebrochenen Herzen auf Small Talk das Risiko ein, wie gut ein Whitney-Album mit winterlichem Geburtsttermin umgehen kann.
Happy Birthday für einen modernen Szene-Klassiker: Die djentente Mathcore-Abrissbirne Frontierer feiert tatsächlich bereits den zehnten Geburtstag ihres bis heute nachtretenden Debütalbums mit Orange Mathematics (Redux).
Marilyn Mansons Tour-Gitarristin Reba Meyers nutzt die Auszeit von Code Orange, um sich mit der Clouded World EP erstmals auf (aus der vetrauten Komfortzone hinausführenden) Solowegen auszuprobieren.
Nach China in Your Hand (bzw. die anachronistische Sammlung der Tech Noir Timelines zurücklassend) widmen sich Gunship einem weiteren 80er-Hit-Cover. Diesmal steht Mad World von Tears for Fears auf dem Programm.
Say Anything-Selbstdarsteller Max Bemis covert auf ...Is Sleazy The Strokes, Yeah Yeah Yeahs und das Animal Collective. Was selbst der Deckmantel der Satire nicht entschuldigen kann.
Culk-Frontfrau Sophie Löw erinnert im Orpheum Extra unter weitestgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit daran, dass sie vor knapp einem halbe Jahr mit Die Summe der Vereinzelung ein ganz wunderbares Zweitwerk als Sophia Blenda veröffentlicht hat.



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