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Vielleicht hat die sich immer wieder neu erfindende Chelsea Wolfe mit The Dark tatsächlich so etwas wie ihr Pop-Album geschrieben. Sicher aber ist es zumindest eines ihrer konsenstauglichstes Werke.
Noch vor dem Ende von Svalbard bleibt Serena Cherry mehr Zeit für ihren in der Pandemie aus der Taufe gehobenen Videogame-Schrein Noctule. Extinguish Thy Flame macht dabei praktisch alles nochmal ein Quäntchen besser, als das 2021er-Debüt.
„Frogs, condensed milk, the patter of rain“ oder „Three eternal friends becoming children“: Devendra Banhart, Gyan Riley und Noah Georgeson sind auf dem ebenso entschleunigten wie entschleunigenden selbstbetitelten Debütalbums von Hug dem „vollständigen Wohlergehen“ auf der Spur.
Supervoid ist innerhalb weniger Monate nicht nur bereits das zweite Album von Car Bomb-Mann Greg Kubacki unter dem Banner Sun Guts.
Es gibt zwar Abzüge in der B-Note, weil die am 18. und 19. Juni 2025 gespielten Songs Despair, Hysteric, Mystery Girl, Turn Into, Y Control und Burning nicht ihren Weg auf Hidden in Pieces: Live at the Royal Albert Hall gefunden haben. Aber das ändert nichts daran, dass die Yeah Yeah Yeahs da ein in seiner Intimität mitunter gar atemberaubend tolles Livealbum aufgenommen haben.
„We're in danger/ Losing everything/ As the fire/ Burns all we once loved“ eröffnen Mastodon Marrow Deep - ihr neuntes Studioalbum und das wohl schwierigste ihrer bisherigen Karriere.
„No A.I. was used during the writing, recording or producing of this record“ stellt Pete Yorn in den Linernotes seines zwölften Studioalbums All the Beauty sicherheitshalber klar.
Benny Blanco nimmt den unheilvollen Rückenwind der schwachen Liebes-Kooperation I Said I Love You First für ein zweites Soloalbum mit. Das ist nicht Hermoso.. aber auch keineswegs so desaströs, wie nahezu überall behauptet.
Die Rolling Stones bestätigen das Niveau von Hackney Diamonds mit einem noch gelungeneren Update - obwohl sie die Rechnung auf Foreign Tongues abermals mit dem furchtbaren Andrew Watt machen.
Pünktlich zum Release des Akte X-Lego-Sets und der Entwicklung des Serien-Reboots durch Ryan Coogler meldet sich auch der Musiker David Duchovny mit seinem vierten Album zurück: Prince of Pieces.










