Suche nach: r. ring
Mäandernde Tightness ohne Fokus in Zeiten der Pandemie-Frustration: Matt Pike hat in seiner Garage in Portland mit einer Riege an Gästen das offizielle Soloalbum Pike vs The Automaton eingespielt.
Anders Jakobson macht 24 Rehearsal-Demos, aus denen später die World in Turmoil-EP sowie die Abstain-Split The Black Illusions entstehen sollten, über das Rare Nasum-Bandcamp zugänglich und erinnert sich im Vault an eine Zeit des Umbruchs für ihn und Mieszko .
Der Beginn der dritte Ära von Deathspell Omega fordert existenzialistisch heraus - doch nicht wie erwartet die Toleranzgrenzen des Avantgarde Black Metal an sich, sondern jene der eigenen Fanbasis: Wie verträglich dürfen die betont unverträglichen Franzosen sein?
Never Let Me Go ist nach knapp neun Jahren Auszeit wahrer Balsam für das Fanherz, über allen zweckoptimistischen Erwartungen: Das stärkste Album seit Meds fühlt sich vor allem endlich wieder wie ein richtiges Placebo-Album an.
Robert Pollard und Guided by Voices erleben seit der zweiten Reunion 2016 eine neue Hochphase. Crystal Nuns Cathedral - aka Studioalbum Nummer 35 - setzt insofern ein Ausrufezeichen: Ein paar hauseigene Instant-Lieblingssongs für das subjektive Best of springen einen diesmal schließlich förmlich an - gerade im Rahmen der Platte.
Über achteinhalb Jahre werden bereits ins Land gezogen sein, wenn Placebo - personell mittlerweile auf die seit jeher als Konstante agierende Achse aus Brian Molko und Stefan Olsdal destilliert - Ende März 2022 mit ihrem achten Studioalbum Never Let Me Go den Nachfolger zu Loud Like Love von 2013 veröffentlichen.
Düsterer, rotweinschwer-romantischer Post-Blues im Western-Gothic-Zwielicht: Bambara setzen den Deathrock/Cowpunk-Weg von Stray mit den sechs Songs des Mini Albums Love on My Mind fort - und bauen ihn aus.
Die limitierte Tour-Veröffentlichung МАРИЯ / MARIA versammelt die beiden Bart-Batushka-EPs Раскол / Raskol und Царю небесный sowie den neuen Song МАРИЯ (ПОСЛЕДНЕЕ ПИСЬМО) / MARIA (POSLEDNEJE PISMO). Nun auch via Bandcamp digital verfügbar.
Dass Alben in überarbeiteter Form neu aufgelegt werden ist längst keine Seltenheit vor. Dass Bands - wie Amenra zwischen der Veröffentlichung des Originals und De Doorn (Alternate Mix) - keine sieben Monate verstreichen lassen, ist dann aber doch erstaunlich.
Mit dem Hype um Errorzone im Rücken, neu geknüpften Business-Banden zu Nuclear Blast und einem Blick auf die namhafte Gästeliste, schien es absolut logisch zu sein, dass Vein.fm mit ihrem Zweitwerk einen markanten Schritt Richtung Breitenwirksamkeit machen würden - und dann knallen einem die Bostoner derart unverhohlen einen kaum zu bändigen Metalcore-Hassbatzen wie This World Is Going to Ruin You vor den Latz.










