Suche nach: r. ring
J.R. Robinson und Esther Shaw machen bei der überraschend direkten Menschwerdung des 2018er-Vorgängers The Alone Rush weiter, verpassen ihrem Weltschmerz auf We Love to Look at the Carnage aber einen überraschend tröstenden Rahmen.
Erst herrscht über eineinhalb Dekaden lang Funkstille von Seiten des Talk Talk-Bassisten Paul Webb unter seinem Pseudonym Rustin Man, nun erscheint mit Clockdust bereits das zweite Studioalbum von ihm innerhalb ebenso vieler Jahre.
Nach drei vielversprechenden, aber die spürbar vorhandenen PS auch frustrierend nicht restlos auf den bekommenden Studioalben (rund um das starke An Antidote for the Glass Pill) rufen Lychgate ihr Potential auf der EP Also Sprach Futura im Gesamten am bisher befriedigendsten ab.
Die Gewissens- wird keinesfalls zur Gretchenfrage: Das durch einige geschmacklose Griffe unnötig frustrierende I am Not a Dog On a Chain kann als potentiell wirklich starkes Album natürlich nicht die Untiefen der Privatperson Morrissey aufwiegen.
Wild Gods war eines der Highlights des vergangenen Musikjahres. Ob es deswegen allerdings auch notwendigerweise eine reine Instrumental-Version dew lange hinausgezögerten Comebackwerkes von The Number Twelve Looks Like You gebraucht hätte, werden wohl nur Die Hard-Fans eindeutig für sich beantworten können.
Das Comeback Bloodlust war vor drei Jahre zwar keinesfalls das Meisterstück, zu dem es mancherorts gemacht wurde. Dennoch ist es nicht die schlechteste Idee von Ice-T, mit Carnivore praktisch dasselbe Album noch einmal aufzunehmen.
Julia Stone versammelt auf der Charity-Compilation Songs for Australia eine illustre Riege an befreundeten Bands, um Hilfsgelder für die vor einigen Monaten tobenden, verheerenden Buschfeuer am fünften Kontinent zu sammeln.
Nach dem bestenfalls teilgelungenen Elektro-Ausfall Groove Denies im vergangenen Jahr behält Stephen Malkmus seine hohe Veröffentlichungsrate bei, findet mit Traditional Techniques über die Kursänderung zum psychedelischen 70s-Folk aber wieder in die Spur zurück.
Tombs vergessen den Post-Black Metal und Atmospheric Sludge nicht, fokussieren auf Monarchy of Shadows allerdings markant wie nie den Death Metal. Aus einer relativen qualitativen Talsohle holt diese Maßnahme Mike Hill und seine Band jedoch nicht heraus.
Ursprünglich nur als Bonus-7“-Single seinem jüngsten Studioalbum Oh My God beigelegt, erscheint das Kevin Morby-Doppel aus Gift Horse und I Was On Time nun auch auf separaten (digitalen) Plattformen.










