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Nicht, dass sich The Myth of the Happily Ever After wirklich auf dem Niveau der ersten vier Biffy-Alben bewegen würde. Aber Simon Neil und die Johnston-Brüder haben hier definitiv dennoch ihr konstant überzeugendstes Album seit (mindestens) Opposites aufgenommen.
New Age-Ambient und Field Recordings: Jon Hopkins legt seine Music For Psychedelic Therapy wie schon auf Meditations formoffen und körperlos als Gebrauchsgegenstand aus.
Mastodon verarbeiten den Tod ihres Managers Nick John auf Hushed and Grim mit einem anvisierten Opus Magnum, das sogar Crack the Sky in Sachen Volume und Monumentalität überragen soll, nein, muß!
Man sollte Scary Muzak, dieses "Pandemic Pasttime Project" - wie sein Zitel eigentlich eh bereits ironisch vorwegnimmt - nicht überbewerten. Einen Vorwurf müssen sich Ulver allerdings vorerst trotzdem ein bisschen gefallen lassen: Ihr Timing war diesmal schon verdammt suboptimal.
Emma Ruth Rundle setzt sich an das Piano, taucht die E-Gitarre gegen die Akustische und verzichtet auf jegliche Effekt(-Pedal)e: Engine of Hell ist eine schmerzhafte Selbsttherapie außerhalb der Komfortzone.
Der nächste Level des nächsten Levels: Archspire perfektionieren die Formel von Relentless Motion mit Bleed the Future und spielen ihren Technical Death Metal derart furios, dass sich wohl auch wirklich zukünftige Generationen noch die blutenden Zähne daran ausbeißen werden.
Von Alf bis Zappa hat das Leben und Wirken des skandalträchtigen TV-Prediger-Millionärs bereits unzählige Reflektionen in der Populärkultur bedingt, nun als auch LINGUA IGNOTA mit EPISTOLARY GRIEVING FOR JIMMY SWAGGART.
Das insgeheim beste an Richard Ashcrofts jüngster Acoustic-
Nach zwei starken Alben, auf denen sie den Stoner Rock und die retrorockende Psychedelik als Plattform für weitere Alchemiekünste entdeckten, artikulieren Blackwater Holylight ihr Potential auf Silence/Motion nur mit enervierend ambivalenten Geschmack.
Nach den beiden Piano-Elegien Ruins (2014) und Grid of Points (2018) nimmt Liz Harris alias Grouper endlich wieder ihre Akustikgitarre zur Hand und orientiert sich auf Shade weitestgehend am LoFi-Folk.










