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Die Qualität von Cypress Hill-Alben steht und fällt ja mit der Form von DJ Muggs. Eben der hatte für Back in Black aber gar keine Zeit - weil er aktuell ja an einer starken (Solo/Kooperations-)Platte nach der anderen beteiligt ist.
„This is a collection of entirely improvised field recordings using just voice and a Fender Acoustasonic guitar.“ schlüsselt Mike Vennart die Ingredienzen der digitalen Spontan-EP Backseat Hards auf.
Auf Seven Psalms verliest Nick Cave mit Hintergrund-Helfer Warren Ellis und Produzent Luis Almau ebenso viele christlich-spirituelle Spoken Word-Stücke vor einem abschließenden zwölfminütigen (offiziell instrumentalen) Ambient-Ornament.
Nick and Pete, das sind Nick McCabe (keys, guitars, production, mastering) sowie Pete Salisbury (drums, percussion). Und Home Is Where the Heart Is skizziert die immer noch perfekt harmonierende Synergie der beiden ehemaligen The Verve-Kumpels.
„Our friend Danhausen hired us to make a theme song for Billy Ass and the Ass Boys (AEW's Billy Gunn and The Gunn Club.) What happened next is history.“ sagt Gwarsenio Hall aka Jordan Olds, und veröffentlicht den entsprechenden Song nun auch im Two Minutes to Late Night-Bandcamp.
"A big pop song with the least commercial title possible is what you want huh?" fragen die Briten Sugar Horse - und legen mit dem aufmerksamkeitheischend betitelten Pictures Of Dogs Having Sex eine Standalone-Single nach, die das Niveau von Drugs und The Live Long After mühelos hält.
Nach (und gerade durch) Everything Not Saved Will Be Lost – Part 2 schien es ja nicht nur so, als würden Foals die Band-Mitglieder ausgehen, sondern vor allem auch die starken Songs. Life is Yours justiert die Ausrichtung des verbliebenen Trios deswegen nun notwendigerweise nach.
Der Veröffentlichungsmarathon von Your Old Droog geht mit dem (hässlich gewandeten, genial betitelten) Yod Stewart weiter, doch kann das Niveau von Tha Wolf on Wall St. 2: The American Dream und mehr noch Yod Wave nicht ganz gehalten werden.
Ein Jahr nach Swallow Me legt der gefühlt ewige schottische Geheimtipp Rachel Sermanni mit Every Swimming Pool Runs to the Sea bereits seine nächste unspektakulär-einnehmende EP vor.
Unlimited Love beendet als das zwölfte Album der Red Hot Chili Peppers die sechsjährige Plattenpause seit The Getaway, holt Rick Rubin nach elf Jahren Abstinenz zurück auf den Produzentenstuhl und ist natürlich mehr noch das Comeback von John Frusciante nach seinem Ausstieg 2009.










