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Anstatt das vierte DIIV-Album Frog in Boiling Water in all seiner Klasse auskosten zu können, stand das Leben von Zachary Cole Smith plötzlich in Flammen. Eine Fundraising-Kampagne später scheint Return of Youth der Versuch zu sein, diesen Umstand zu verarbeiten.
Felt Better Alive recycelt im weitesten Sinne Material, für das Peter Doherty keine fortführende Basis mit Carl Barât gefunden hat, um es zu Songs für All Quiet on the Eastern Esplanade zu Ende zu denken.
Die Doom-Meister Pallbearer veröffentlichen das einen guten aktuellen Karriere-Überblick bietende Live at JJ's - einen Mitschnitt ihrer Show vom 29. März 2025 in Fayetteville - vorerst nur auf Bandcamp.
Das überdeutliche Deftones-Worshipping von Fleshwater lässt sich nicht weiter auf die Spitze treiben? Nun, da haben Bleed mit ihrem (überraschenderweise bei 20 Buck Spin veröffentlichten,) selbstbetitelten Debütalbum definitiv noch ein Wörtchen mitzureden!
The Wee Small Hours: B-Sides and Other Detritus 2011-2025, oder: "This is something we’ve talked about doing for a while now: a compilation of non-album tracks with a title, subtitle, and maybe throw a span of years in there to make it official-sounding.“
Zwar wartet die ganze Welt auf einen Mitschnitt der Roadburn-Show von Midwife mit Thou als Backingband. Nur Madeline Johnston hofft in melancholischer Romantik auf andere Signs.
Vor der anstehenden Europa-Tour (samt Wien-Aufenthalt) veröffentlicht Will Brooks ein Status-Update zu Dälek: „The Essence is a window to where me and Mike are at right now. We quite literally took it back to the essence on this joint.”
BIG|BRAVE treten nach Nature Morte (2023) und ihrem vorläufigen Meisterstück A Chaos of Flowers (2024) einen Schritt zur Seite und basteln den OST zu einem (erst imaginären, später aber durch director/visual artist Stacy Lee erschlossenen) Film.
Big Thief vertreiben die Ep Passional Relations (zumindest bisher) exklusiv über ihren eigene Webshop als digitalen Download zum Preis von €14. Das ist für 17 Minuten vielleicht ein happiger Preis - die fünf Songs sind ihn aber (zumindest für unersättliche Fans der Band) wert.
Adriane Lenker vermengt auf Live at Revolution Hall eine „collection of performances and moments“ von drei Auftritts-Abenden in der titelstiftenden Location in Portland im vergangenen Sommer.










