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Unmittelbar vor der Geburt des selbstbetitelten zehnten Sunn O)))-Albums holt Stephen O'Malley noch die in den Archiven schlummernde Orgel-Drone-Suite Spheres Collapser ans Nicht-Tageslicht.
Eh nett: Matt Berninger und seine Crumble-Kumpanin Rosanne Cash covern für die Will Forte-Show Sunny Nights den The Velvet Underground-Klassiker Who Loves The Sun.
Gleich vorab: Natürlich hätten sich alleine schon vor allem Bull Nakano und xWeaponx an dieser Stelle eine Positionierung für ihre herausragenden Kurzformate verdient gehabt. Weil nominelle Demos bei der alljährlichen EP-Liste aber (zugegeben mal mehr, mal weniger konsequent) ausgeklammert werden, bleiben diese beiden Schmuckstücke an dieser Stelle jedoch im Filter stecken.
Patrick Shiroishi hat sich als gefragter Kooperationspartner insgeheim längst als eine Art Geheimwaffe etabliert, wenn die amerikanische Avantgarde-Szene ihrer Musik experimentelle Jazz-Schraffuren beibringen möchte. Auf Forgetting Is Violent revanchieren sich nun einige dabei gewonnene Freunde.
Vier Jahre nach dem enttäuschenden Silence/Motion gelingt Blackwater Holylight mit der EP If You Only Knew ein homogener Paradigmenwechsel, der die Band näher an ihre Ideallinie führt.
Mit But Remember What You Have Had gönnt sich nun auch Drone-Meister Stephen O’Malley einen eigenen Beitrag zur Portraits-Serie des GRM - dem Institut zur Erforschung der elektroakustischen Musik in Paris.
A.L.N. (a.k.a. Mizmor) kehrt nach seinem Solo-Intermezzo Prosaic (2023) für Alluvion nicht nur wieder zur Kooperation-Schiene von Dialetheia (2020) und Myopia (2022) zurück, sondern auch in die vertraute Gesellschaft von Kumpel M.S.W. (alias Hell).
Nun auch für alle Nicht-Patreon-Mitglieder verfügbar: Vennart holt die mehr als viertelstündige Odyssee The Familiar aus den Archiven. (Wahlweise übrigens auch im von Steven Wilson spendierten Spacial Audio Mix.)
Seit Palliare haben wir Greg Anderson an dieser Stelle ja ein wenig aus den Augen verloren - und The Eye of Destiny bzw. Worship: Bernard Herrmann Tribute deswegen verpasst. Nun gehts mit (like) Christs Naked Ice aber wieder hinauf auf den The Lord-Express.
Die beiden Metal-Ikonen-Kumpels Ig(g)or Cavalera (Cavalera Conspiracy, Petbrick, Ex-Sepultura) und Shane Embury (Napalm Death, Dark Sky Burial) treffen sich, um auf der Split Neon Gods / Own Your Darkness ihre jeweiligen Vorlieben im Dark Ambient anzubieten.










