Suche nach: the drums
Unterbrochen durch die Kooperation mit Vinum Sabbathi veröffentlichen Rezn nur 15 Monate nach dem im direkten Vergleich weniger düsteren Solace das zeitgleich aufgenommene Schwestern-Album Burden als homogenen Kontrast.
Seit dem Debütalbum mit Death Lust - als waschechtes 2018er-Highlight! - zeigte die Qualitätsspirale für Brandon Williams bisher beharrlich nach unten. Mit dem selbstbetitelten Viertwerk fängt sich Chastity diesbezüglich nun aber.
In den vier Jahren seit Shame waren Uniform im Studio nicht nur mit der Boris-Kooperation Bright New Disease oder der Neubearbeitung Ghosthouse in the Nightmare City beschäftigt: American Standard beendet die längste Plattenpause der regulären Band-Diskografie mit einem wahren Kraftakt - und endet als definitives Statement.
Massa Nera haben im Zuge ihrer jüngsten Europa-Tournee die Gelegenheit genutzt, in Gabriele Gramaglias Crepuscular Sound Studio aufzunehmen und veröffentlichen das Ergebnis nun als Pioggiadanza Sessions.
Verdammt starker Stoner Rock aus Neuseeland, der souverän allen Regeln der Genre-Kunst folgt: Sidewinder haben sich für ihr zweites Studioalbum Talons personell mit neuer Galionsfigur gefunden.
1938 wurden die Mormonen per Gesetz zu Feinden des Bundestaates Missouris erklärt. Davon handeln die 15 Minuten der elf Songs auf Salt Sermon, dem keine Gefangenen machenden Debütalbum von Missouri Executive Order 44.
Pijn versprechen mit From Low Beams Of Hope „the band’s most abstract work“, meinen damit aber vergleichsweise konventionellen „cathartic, heavy post-rock from Manchester, UK.“. Was das Zweitwerk durchaus adelt.
Eine euphorisierendes Comeback und eine wirklich einfache Rechnung: Auf gerade einmal 24 Minuten (respektive neun Songs) destilliert, ergibt 3+5 satte elf Jahre nach Fetch ein nahezu perfektes Melt-Banana-Album.
Only One Mode: über zwei Demos und vor allem die aufsehenerregende EP Gang Called Speed hinweg hat das Quintett aus Australien darauf vorbereitet, mit ihrem positiv eingestellten, metallischen Beatdown Hardcore durch die Decke gehen zu können.
Cavern Womb haben sich nach drei Jahren Funkstille personell gefunden und machen nach der ersten Split mit Anoxia nun ernst: Stages of Infinity würzt seinen progressiv angelegten Death Doom in die Wohlfühlzone zwischen Tomb Mold, Blood Incantation und Demilich.










