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Die drei Balkcom-Schwestern Lily, Ellie und Powell machen sich mit ihrer Debüt-EP A Little Goes a Long Way bereit, um als The Castellows potentiell zu neuen Stars des Contemporary Country werden zu können.
The End Is Nero? Wäre schade: Die Queens of the Stone Age nähern sich zwar schließlich langsam ihrem 30. Geburtstag, erleben aktuell aber ihren zweiten (oder eigentlich gar dritten?) kreativen Frühling. Grund genug für einen Blick in den Rückspiegel.
The Thing tun ein Jahr nach ihrem Debütalbum Here’s The Thing mit dem Zweitwerk The Thing Is weiterhin alles, um keinesfalls im Google-Algorithmus aufzutauchen - oder aus dem Indierock-Zirkus herauszuragen.
Zwischen pressetechnisch generiertem Feuilleton-Hype und daraus resultierendem Credibility-Groll haben The Last Dinner Party mit Prelude to Ecstasy ein schlichtweg tolles Debütalbum - wenngleich mit Luft nach oben - aufgenommen.
Future Islands haben mit People Who Aren't There Anymore im weitesten Sinne zum siebten Mal mehr oder minder das selbe Album aufgenommen - diesmal damit aber dennoch mehr richtig gemacht, als meistens.
Weil die Band ihrer aktuellen Single gerade noch ein schrecklich groteskes AI-Video hintennach geschoben hat, bietet sich die Gelegenheit daran zu erinnern, was für eine seltsame Frankenstein-Kreatur Guns N' Roses da mit The General doch Ende des vergangenen Jahres freiließen.
Wall of Eyes mag seinen Titel aus alten Radiohead-Tagen entlehnen, lässt The Smile aber endgültig über der Resteverwertung von angestauten Mutterschiff-Material zu einer runden Einheit für die Zukunft zusammenwachsen.
LLNN und Sugar Horse machen sich demnächst gemeinsam auf, um Europa zu betouren. Darauf stimmen die beiden Ausnahmebands mit einer gemeinsamen Split via Pelagic Records ein.
Klar, Back in Love City war eine ziemliche Enttäuschung. Aber dass die Vaccines dennoch weiterhin für zuverlässige Indierock-Anachronismen gut sein würden, stellten schon die vier Vorboten von Pick-Up Full of Pink Carnations klar.










