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Crush – Damaged Goods

Crush – Damaged Goods

von am 28. Mai 2016 in EP

Zugegeben: Die drei Mädels und zwei Jungs (aus dem Einzugsgebiet namhafter Bands wie The Liberation Service, Maneki Nekoč, Strafplanet oder Catholic Guilt) haben sich da einen Bandnamen ausgesucht, der nicht alleine wegen der gleichnamigen 90er-Allstarband nur zu leicht dafür sorgen kann, dass man sich im Netz verläuft.

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Beyoncé – Lemonade

Beyoncé – Lemonade

von am 27. Mai 2016 in Album

Dem eifrigen Gossip-Konsumenten fällt es natürlich nur zu leicht, in Beyoncé's praktisch über Nacht veröffentlichtem Multimediawerk eine schonungslose Abrechnung mit dem vermeintlich so untreuen (und auf Lemonade erfreulicherweise mit Abwesenheit glänzenden) Ehemann Jay-Z hineinzuinterpretieren.

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Head Wound City – A New Wave Of Violence

Head Wound City – A New Wave Of Violence

von am 25. Mai 2016 in Album

Elf Jahre nach der Debüt-EP legt das Konglomerat aus Mitgliedern von The Blood Brothers, The Locust und den Yeah Yeah Yeahs tatsächlich noch einmal nach: A New Wave Of Violence schöpft dabei nur zu genüsslich aus dem Fundus aller Beteilgten und erweitert das Genre-Amalgam von Head Wound City an zahlreichen Fronten.

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Drake – Views

Drake – Views

von am 24. Mai 2016 in Album

Nach drei gefeierten Alben sowie einer Handvoll Mixtapes und Kollaborationen folgt am Höhepunkt der Charttauglichkeit der unerwartete Backlash im unaufhaltbar scheinenden Hype-Siegeszug des Aubrey Graham: Drake verhebt sich auf Views gravierend beim Versuch sein ultimatives Opus Magnum zu schaffen und liefert stattdessen eine geballte Ladung stilvoll produzierter Langeweile.

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David Duchovny [19.05.2016: Arena, Wien]

David Duchovny [19.05.2016: Arena, Wien]

von am 22. Mai 2016 in Featured, Reviews

Ein Gros des Publikums ist zwar mutmaßlich weniger wegen der Qualität der überraschend starken Songs auf Hell of Highwater in die Arena gekommen, sondern vielmehr, um den Star hinter Agent Mulder oder Hank Moody live zu erleben. Bleiben wird allerdings wohl dennoch vor allem die Begeisterung über die Rampensau David Duchovny, die sich zum krönenden Abschluss seiner ersten Europa-Konzerttour mit ansteckendem Enthusiasmus in adäquate Rock-Posen wirft.

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Bob Dylan – Fallen Angels

Bob Dylan – Fallen Angels

von am 21. Mai 2016 in Album

His Bobness ändert den stimmungstechnischen Grundton zwar dezent und geht weniger in die Tiefe, führt die mit Shadows in the Night begonnene Songbook-Verneigung auf Fallen Angels jedoch nahtlos fort: 12 tief in der amerikanischen Kultur verankerte Coversongs  aus der Feder von Johnny Mercer, Harold Arlen, Sammy Cahn oder Carolyn Leigh, von denen sich 11 auf Frank Sinatra als gemeinsamen Nenner und bisher populärsten Interpreten einigen können.

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Susanna – Triangle

Susanna – Triangle

von am 20. Mai 2016 in Album

Susanna Karolina Wallumrød war zuletzt vor allem mit ganz wunderbaren Kooperationsarbeiten mit Jenny Hval oder dem Einspielen meisterlichen Coverversionen (aus dem Repertoire von AC/DC über Phoenix bis hin zu Tina Turner) beschäftigt, während seit dem letzten nominellen Soloalbum der Norwegerin doch vier Jahre ins Land zogen. Kein Wunder also, dass sich bei der 36 Jährigen für Triangle so einiges an Material angesammelt hat.

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Angela Aux im Interview

Angela Aux im Interview

von am 19. Mai 2016 in Featured, Interview

Angela Aux ist das musikalische Alter Ego von Florian Kreier, u.a. Teil von Aloa Input. Vor einer Woche erschien [amazon_link id="B019PJX7IS" target="_blank" ]Wrap Your Troubles In Dreams[/amazon_link], ihr/sein neues Album. Angela/Florian gab Heavy Pop ein kleines Interview zu einem schönen, kostbaren Werk, das sich gut in die Stille nach einer durchfeierten Nacht einfügt.

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Kvelertak – Nattesferd

Kvelertak – Nattesferd

von am 15. Mai 2016 in Album

Nach der dystopischen Van Halen-Verneigung 1985 darf Entwarnung gegeben werden: Der ernüchternde Vorbote funktioniert im Kontext von Nattesferd nicht nur deutlich stimmiger - Kvelertak bekommen die auf ihrem dritten Studioalbum vorgenommenen Modifizierungen im Sound auch generell gebacken, um als bestialische Metal-Macht keinen Verschleiß aufkommen zu lassen.

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Radiohead – A Moon Shaped Pool

Radiohead – A Moon Shaped Pool

von am 12. Mai 2016 in Album, Heavy Rotation

A Moon Shaped Pool bietet keine visionären Zukunftsprognosen, dafür die versöhnliche und regelrecht entspannte Aufräumarbeit einer Band, die mit sich selbst im Reinen ist: Radiohead gönnen sich und ihrem Sound nach dem so dicht gedrängten The King of Limbs mehr Raum und treiben durch das feingliedrigste Werk ihrer Karriere hin zu einer perfektionistischen, unspektakulären Spektakel.

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