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Aktuell arbeiten Fucked Up an einem "epic" Album und nutzen das auf vier Teile angelegte "Day"-Konzept, um nicht an der Arbeit an diesem Brocken zu ersticken. Someday ist nach Another Day jedoch weniger die zweite Fortsetzung von One Day, als vielmehr das prominent besetzte Update zu Who's Got the Time & a Half?.
Satte elf Jahre nach ihrem Comeback-Album Life Sentence finden Satan mit Songs in Crimson immer noch neue Wege, um die Alben ihres zweiten Lebens aufregend und frisch zu halten.
Auch, wenn es mit You Know Who You Are kurzzeitig so aussah, wird der Augenblick, an dem man sich nicht mehr über ein neues Nada Surf-Album freuen könnte, wohl nie kommen. Bestätigt so auch Moon Mirror, der mittlerweile zehnte Langspieler des Trios.
Als Anheizer für ihre bald startende Nordamerika-Tour heben Future Islands die während der People Who Aren’t There Anymore-Sessions entstandene Nachzügler-Nummer Glimpse aus dem Ausschussware-Fundus.
Little Feather ist für 40 Watt Sun keine Rückkehr zum Doom Metal, doch schließt Patrick Walker den Slowcore-Kreis stilistisch durchaus ein gutes Stück weit zu The Inside Room, während sich inhaltlich ganz neue Hoffnungsschimmer auftun.
Ein Spektakel, das es allen einfach macht, in knallbunt blinkender Partystimmung voll positiver Energie auf emotionaler Ebene jedoch subjektiv arg unverbindlich bleibt: Coldplay im ausverkauften Ernst-Happel-Stadion - Tag 3 von 4.
Ryan Adams wagt den Spagat und verneigt sich diesmal vor Don't You (Forget About Me), dem unsterblichen Überhit der Simple Minds - und überrascht mehr noch mit einer Interpretation des Iron Maiden-Klassikers Wasted Years.
Satte acht Jahre nach ihrem vielversprechenden Debütalbum Give Up The Ghost verschmelzen Southtowne Lanes ihre Vorlieben für Midwest Emo, Indie Rock, Post Hardcore und Screamo auf dem Zweitwerk Take Care weite Strecken über entlang der Ideallinie.
Durch die (neuerlich aus Bensalem stammenden) Mitschnitte von Ace of Spades und Queen of Hearts geht es im Hause Ryan Adams mit der in der Vorwoche installierten Casino- und Gamble-Thematik weiter.
Travis wollen den seit Ode to J. Smith etablierten Rhythmus aus alternierend guten und sehr guten Alben unterlaufen, indem sie ihre Komfortzone auf L.A. Times expliziter zu verlassen versuchen, als auf jedem anderen Vorgängerwerk seit mindestens 12 Memories.






![Coldplay, Maggie Rogers, Oska [24.08.2024: Ernst-Happel-Stadion, Wien] Coldplay, Maggie Rogers, Oska [24.08.2024: Ernst-Happel-Stadion, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2024/08/IMG_8378.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)



