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Eine absolut angenehm zu konsumierende Melange aus entspanntem Pop, geschmeidigem R&B und zwanglosem Soul: Arlo Parks liefert auf ihrem (ideal betitelten) Debütalbum Collapsed in Sunbeams einen einnehmenden Soundtrack für geschlossene Coffeeshops, leere Strände und einsame Herzen.
Wer Beach Bunny mit Honeymoon vor allem wegen der melancholischeren, ruhigeren Nummern ins Herz geschlossen hat, könnte von der EP Blame Game eventuell enttäuscht sein.
Buck Meek verschiebt den Indie Folk seiner Stammband auf seinem zweiten Soloalbum Two Saviors leicht zum Americana, und skizziert jedoch vor allem, dass er einfach ein elementarer Teil der bisweilen magischen Nebensächlichkeit von Big Thief ist.
Gatecreeper nutzen nach einem vielversprechenden Debüt und dessen enttäuschenden Nachfolger die personelle Trennung von Spirit Adrift mit dem Überraschungs-Coup An Unexpected Reality für eine Frischzellenkur.
Viagra Boys begreifen ihren zwischen Stooges und LCD Soundsystem, Idles und Radio 4 randalierenden Post Punk auf Welfare Jazz endlich endgültig über die Tanzfläche hinaus. Diese Entwicklung rechtfertigt auch ein frustrierend unausgegorenes Gesamtwerk.
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Fun Fact: Der meist-geklickte Artikel in den vergangenen zwölf Monaten war jener zu Satan Sex Ceremonies von 2019 - aber die Platte ist eben auch verdammt dankbar, was Schlagwörter angeht. Von den insgesamt 571 Musikbesprechungen, die 2020 hier auf Heavy Pop veröffentlicht wurden, hatten dagegen Mrs. Piss (...eventuell lässt sich doch ein Muster bei der angesprochenen Leserschaft erkennen), Forever Blue und Fuktronic die Nase vorne.










