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White Ward gehen den Weg von Love Change Failure (2019) weiter und spendieren mit Debemur Morti dem gleichnamigen Label aus Frankreich ein würdiges Jubiläums-Release.
Konsequent auf das Cover-Business konzentriert covern die Cover-Experten von Thou diesmal…Thou: Die Grundfesten der Compilation Hightower sind sieben Neuaufnahmen alter Band-Favoriten.
Thom Yorke (feat. Radiohead) hat einen neunminütigen Creep-Remix für den japanischen Modedesigner Jun Takahashi und dessen Modenschau Creep Very angefertigt.
Selbst wenn man mit klassischem Power Metal wenig am Hut hat, kann man sich der Allstar-Rückkehr von Helloween kaum entziehen. Neben einschlägigen Journalen brechen ja sogar an sich themenfremde Plattformen in prolongierten Meisterwerk-Jubel über das erste Album der Hamburger seit sechs Jahren aus.
MJ Guider vollendet mit Temporary Requiem eine über Sour Cherry Bell begonnene und mit Mantanzas fortgesetzte Trilogie als experimentellen Avantgarde/ Drone-Soundtrack.
Auch wenn eine in kürzester Zeit ausufernd angewachsene Diskografie bleiben wird, ist das schon ein bisschen ein Great Loss: „This is my last album under the name ‘owl.’ Thanks for listening everyone.“
Elder-Songs sollten immer in die freie Wildbahn einer realen Konzertsituation entlassen werden. Daher das zuletzt aber ja nur schwerlich möglich war, spendiert die Band zumindest In Procession / Halcyon (Live Session).
Black Country, New Road sind neben Squid und Black Midi wohl die drei bisherigen großen Gewinnern des Musikjahres 2021, schwänken das Spotlight jedoch ohne Futterneid bereits auf andere Kollegen der Windmill Brixton-Szene weiter: Als Backingband von Ethan P. Flynn hat man dessen Song Television Show neu aufgenommen.
Eine Selbstfindung im Jazz: Vier Jahre nach seinem Sieg beim Eurovision Songcontest spielt Salvador Sobral mit seiner teils neu besetzten Band auf Bpm erstmals ausschließlich eigene Songs.
Eine gute Gelegenheit, sich neuerlich in Sin Miedo (del Amor y Otros Demonios) ∞ zu verlieben: Kali Uchis spendiert auf Sin Miedo (Acoustic) drei Songs ihres zweiten Studioalbums im - was sonst, bei dem Titel? - Akustik-Gewand.










