Suche nach: the men
Remember Sports tollen ambitionierter und mit mehr Mannschaftgeist denn je über ihren Spielplatz aus nonchalanten Indie Rock-, flockigen Punk-, kumpellhaften Midwestern Emo- und griffigen Powerpop-Versatzstücken: Ja, Like a Stone korrigiert den ernüchternden Eindruck, den Slow Buzz vor drei Jahren hinterließ.
Altarage komprimieren ihr schier wahnsinniges Amalgam aus dissonant verstimmten Death und Doom Metal auf Succumb derart, bis auf dem Viertwerk der Spanier kaum noch Luft zu atmen bleibt.
Dark Ambient und Drone aus den Untiefen des Meeres: Markov Soroka taucht, nein ertrinkt dem ukrainischen Titel nach, mit Drown auf Утоплення jenseits der Funeral Doom-Abgründe von Subaqueous.
Oft ist es nur kleiner Schritt zwischen funkensprühender Ambition und planlosem Übermut. Squid entscheiden sich mit ihrem Debüt Bright Green Field kurzerhand für den Spagat zwischen den Optionen.
Unsane sind eine Noiserock-Macht - und sie waren es schon immer: Improvised Munitions & Demo treibt sieben Songs auf, die für das erste Studioalbum der Band gedacht waren, und ergänzt sie um vier Kassettendemos.
Die Clubs haben noch geschlossen, doch Burial und Blackdown versetzen auf der Shock Power of Love EP, ihrem ersten Zusammentreffen nach 15 Jahren, über die Londoner Dance-Szene hinaus bereits in Bewegung.
The Five Stages of Grieve als instrumentale Ambient-Odyssee: Incantations
Mit der Single Impression steht schon ein erster Vorbote des nächsten regulären Ducktails-Studioalbums in der Startlöchern. Doch bevor dieses erscheint, serviert Matthew Mondanile erst einmal die Resterampe Ramapo River Anthology.
Grundsätzlich enttäuschend inkonsequent, aber irgendwie dennoch ordentlich spaßig: Nach dem tollen, vorgezogenen OK Human ist das mit über einem Jahr Verspätung kommende Van Weezer polarisierendes Spaltmaterial.
Wer immer noch dem Irrglauben unterliegt, dass das neue Wege beschreitende Head Cage im Jahr 2018 etwas anderes als eine spitzen Bereicherung für die Diskografie von Pig Destroyer war, könnte durch das Live-Dokument Pornographers of Sound: Live in NYC zumindest ansatzweise versöhnt werden.










