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Der Bluegrass-Virtuose William Apostol alias Billy Strings heizt die Vorfreude auf sein in den Startlöchern stehendes viertes reguläres Soloalbum Highway Prayers mit dem die Vergangenheit durchforstenden Archiv-Sammelsurium Live Vol. 1 immens an.
„I’ve always had such a hard time with the Moon.“ schwadroniert Ryan Adams philosophisch im selbst für seine Verhältnismäßigkeit blumigen Begleittext der Single, versammelt diese Woche dann aber zwei seiner bisher schönsten Coversongs: The Tracks of My Tears und Moon River.
Die King Gizzard-Splittergruppe The Murlocs legt ja eine nur minimal geringfügiger exzessive Studio-Produktivität zu Tage, als das Mutterschiff von Ambrose Kenny-Smith und Cook Craig. Nun folgt mit Live at the Teragram Ballroom trotzdem erst einmal das erste richtig offizielle Livealbum der Band.
Hat man derart viel Aufmerksamkeit reklamiert, wie Geese das im Vorjahr mit 3D Country und seinem EP-Trabanten 4D Country taten, ist eine Live-Platte fast unumgänglich, um das Momentum weiter zu nutzen. Alive & In Person macht insofern wenig falsch.
Die einen oder anderen sind schon weiter mit dem Zählen, doch offiziell ist Strut of Kings im Jahr nach dem Jubiläumsjahr das insgesamt 40. Studioalbum von Guided by Voices. Dazu das erste und angeblich einzige 2024. Sicher aber ist es eines mit schönsten Artworks der Pollard‘schen Diskografie.
Mit vier Songs in knapp 13 Minuten machen Comic Sans auf der EP Ojalá fuera mi cumpleaños relativ nahtlos bei ihrem zweiten Studioalbum Éramos felices y no lo sabíamos aus dem Vorjahr weiter.
Das Artwork für die seinerzeit natürlich ideal auf New Jersey abgestimmten beiden Coversongs Livin' on a Prayer und Atlantic City ist ziemlich geil. Und die exakt entlang der Erwartungshaltung ausgelegte Acoustic-Darbietung der Musik dahinter stimmt auch.
Happenings als banaler Konsens mit viel Auftritts-, aber wenig Reibungsfläche: 20 Jahre nach ihrem bis heute rundum tollen Debütalbum leben Kasabian für ihr gefühltermaßen zweites Zweitwerk betont massentauglich auf.
Das überraschend veröffentlichte Visions of Dallas firmiert offiziell als Chapter II von $10 Cowboy - fühlt sich aber doch auch ein bisschen wie eine B-Seiten-Sammlung aus dem Nachlass des erst drei Monate alten Vorgängeralbums an.
Satte acht Jahre nach ihrem vielversprechenden Debütalbum Give Up The Ghost verschmelzen Southtowne Lanes ihre Vorlieben für Midwest Emo, Indie Rock, Post Hardcore und Screamo auf dem Zweitwerk Take Care weite Strecken über entlang der Ideallinie.










