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Im Windschatten ihres tollen aktuellen Studioalbums Asphalt Meadows (und dessen Acoustic-Appendix) veröffentlichen Death Cab for Cutie mit An Arrow in the Wall eine neue Standalone-Single.
Slaughter in First Avenue, das erste Live-Album von Uncle Acid and the Deadbeats, geht satte 86 Minuten in die Vollen und beschränkt sich dennoch auf das Wesentliche - auf die rohe, verschwitzt zurückgelehnte Aura des heavy rockenden Psych-Doom.
Album oder immer noch EP? Eigentlich egal! No Volume macht das Dutzend an Cel Damage-Veröffentlichungen im vergangenen Jahrzehnt (je nach Zählweise…zumindest ziemlich wahrscheinlich?) voll.
Drei Jahre nach der ersten EP Hail Gold (und zwei nach der Standalone-Single Dry Heave) bleiben Karat‘s Gold mit Solid Gold dem Kurzformat (neben coolem Sci-Di-Artwork in bester Oozing Wound-Manier) treu.
Ohne einmal mehr gleich zum Einstieg den Silent Alarm-Zeiten nachzutrauern: Die Richtung stimmt nach der qualitativen Kurskorrektur Alpha Games für Kele und Co. mittels der The High Life EP nach wie vor.
Gitarrist Tommy Meehan (Deaf Club, Cancer Christ, Sweatband Records, Cartoon Network) und Drummer Seth Carolina (Starcrawler) spielen als Squid Pisser auf My Tadpole Legion ein wunderbar durchgeknalltes The Locust-Tribute-im-Geiste ein.
„Where does reality end and where does it begin? And who, or what, decides this?“ stellen 夢遊病者(Sleepwalker) auf ihren vierten Studioalbum Skopofoboexoskelett existentialistische Fragen.
Ein Jahr nach der in Szene-Kreisen gehyten EP The Circle Chant legen die Blackgaze-Senkrechtstarter Agriculture ihr selbstbetitelten Debütalbum vor: ebenso vielversprechend wie unausgegoren.
Damian Lewis wird wohl vorerst weiterhin vor allem als Nicholas Brody, Bobby Axelrod oder Richard Winters in der popkulturellen Wahrnehmung bekannt bleiben. Mit Mission Creep positioniert er sich aber trotzdem als ernstzunehmender Musiker.
Seit einiger Zeit versammelt Jordan Olds das Who is Who der Metal (…)-Szene bei Two Minutes to Late Night auch für die Hardcore Forever-Reihe. Davon dürfen sich ansonsten primär Patreon-Fans und YouTube-Seher ein Bild machen, im Falle von Nerdy macht man jedoch auch via Bandcamp eine Ausnahme - aus gutem Grund!










