Suche nach: u 2
Matty Matheson nervt mit seiner Fak-Verwandtschaft in The Bear ohne Ende. Als Frontmann einer veritablen Allstar-Band geht der Koch, Schauspieler und Internet-Promi aber klar, wie das Pig Pen-Debüt Mental Madness beweist.
Dem briachialen Hit und Fireworks & Rollerblades-Zugpferd Beautifu
Die Studio-Version von Streets of London hat ihren angekündigten Release-Termin verpasst: Zach Bryan wollte spontan noch einen zweiten Song zur Standalone-Single packen. Geworden sind daraus nun aber sogar gleich zwei zusätzliche Nummern.
Colin Dawson (Gitarre, Vocals) Drummer Myke Pelly und Bassist Brian McClelland leben mittlerweile verstreut über die USA und brauen ihre Alben im instinktiven Datenaustausch zusammen. Dweller klingt dennoch wie aus einem Guss.
Liam Neighbors alias A.L.N. alias Mizmor atmet nach der Hell-Kooperation Alluvion abseits seiner angestammten Doom-Pfade durch: Mnemonic: Ambient Mosaic ist ein - sich im Titel und dem passgenauen Artwork ideal erklärendes - zehnteiliges Kaleidoskop aus homogenen, sekulär-klerikalen Stimmungsbildern.
Schluß mit lustig: Two Minutes to Late Night-Host Jordan Olds reflektiert auf Die Close, dem jenseits seiner humoristischen Gwarsenio Hall-Entertainment-
Aus einer gemeinsamen DIY-Show wurde eine darauffolgenden Tour, die nun in einer Split Seven Inch von Missouri Executive Order 44 und Usurp Synapse gipfelt. Hinter einem entsprechend tollen Artwork finden damit eine der heißesten neuen Aktien im Spannungsfeld aus Math- und Grindcore mit einer waschechten (gefühlt abseits der öffentlichen Wahrnehmung wiederbelebten) Szene-Legende zusammen.
4 Jahre nach Globe wird es für Fences im Windschatten des eher enttäuschenden Prairie Tremens wieder einmal Zeit für eine Kooperations-Single. Für Steeple treibt sich Christopher Mansfield deswegen mit Garrett Gloom herum.
Wirklich viel ist mit einem halben Jahr Abstand ja nicht von Franz Ferdinands solidem Fünftwerk The Human Fear hängen geblieben. Insofern ist es schon vernünftig, dass sie es kurz vor der anstehenden Tour mittels neuer Versionen von Build It Up und Hooked in Erinnerung rufen.
Der 2016 verstorbene Jamie Schnetzler war einer der besten Sänger der Szene. Davon zeugt eine kurze, aber umso infernaler keifende Karriere. Das nicht mehr für möglich gehaltene Comeback von Destroyer Destroyer muss mit diesem Umstand leben - und tut dies mit der EP Void auch auf sehr überzeugende Weise.










