Suche nach: Demon Head

Demon Head – Hellfire Ocean Void

Demon Head – Hellfire Ocean Void

von am 12. Februar 2019 in Album

Psychedelischer Vintage Heavy Metal mit okkulter Proto Doom-Schlagseite aus Kopenhagen: Demon Head bedienen mit Hellfire Ocean Void zwischen The Devil's Blood und Danzig, The Cult und Beast Milk, Witchcraft und Hexvessels als solide Svart-Stangenware.

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Machine Head – Circle the Drain

Machine Head – Circle the Drain

von am 23. Februar 2020 in Single

Rob Flynn nennt Circle the Drain vor dem Inhalt zugrunde gehender Beziehungen einen „Anti-Valentinstags-Song“, arbeitet anhand der Single aber vor allem daran, die Reputation seiner Band weiter den Bach hinuntergehen zu lassen.

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Machine Head – Do or Die

Machine Head – Do or Die

von am 15. Oktober 2019 in Single

Wenn Is There Anybody Out There? der Prolog zum pubertären Stumpfsinn von Catharsis war, ist die neue Standalone-Single Do or Die ja eventuell der unnötige Epilog. Realistischer aber erscheint, dass der Zug aus qualitativer Sicht für Robb Flynn und Machine Head abgefahren sein könnte.

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Pixies – Head Carrier

Pixies – Head Carrier

von am 2. Oktober 2016 in Album

Da setzen Frank Black und Co. für Head Carrier erfolgreich den Hebel bei einigen der gravierendsten Kritikpunkte am Comeback-Vorgänger Indie Cindy an - und dann fehlt ihnen auf ihrem sechsten Studioalbum justament der nötige Biss, um Songs zu erzwingen, die stark genug wären, um den proklamierten Formanstieg auch tatsächlich zu untermauern.

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Everything in its Right Place: Radiohead

Everything in its Right Place: Radiohead

von am 8. Mai 2016 in Diskografie Ranking, Featured

Die letzten nervösen Stunden vor der digitalen Veröffentlichung des (durch Burn the Witch und Daydreaming sowie wie die Doch-Nicht-Bond-Titelsong-Jetzt-Halt-B-Seite Spectre bereits immens viel versprochen habenden) neunten Studioalbums von Radiohead bieten die Gelegenheit, die bisherigen Langspieler des Quintetts im Rückspiegel zu betrachten und in eine wenig objektive Rangliste zu quetschen. Gar nicht so einfach anhand 8 guter Gründe, wegen derer die Band aus Abington die beste der Welt sein dürfte.

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Mike Vennart – The Demon Joke

Mike Vennart – The Demon Joke

von am 22. Juni 2015 in Album, Heavy Rotation

Wer den Verlust von Oceansize 4 Jahre nach deren (unrühmlichen) Ende immer noch nicht überwunden hat, wird sich auf dem Debütalbum vom ehemaligen Frontmann der britischen Nischenlieblingen sofort wie zu Hause fühlen. Darüber hinaus führt 'The Demon Joke' aber auch vor, das Mike Vennart's Songwriting an den Freiheiten von British Theatre und mehr noch den Erfahrungen als Tourgitarrist von Biffy Clyro gewachsen ist.

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John Dolmayan – These Grey Men

John Dolmayan – These Grey Men

von am 3. März 2020 in EP

System of a Down-Schlagzeuger John Dolmayan findet mit These Grey Men und zahlreichen namhaften Kumpels über eine Handvoll an Coversongs seinen ganz (un)persönlichen Rock Bottom.

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King Gizzard & The Lizard Wizard – Live in Adelaide / Paris / Brussels ’19

King Gizzard & The Lizard Wizard – Live in Adelaide / Paris / Brussels ’19

von am 26. Januar 2020 in Livealbum

So exzessive Vielveröffentlicher King Gizzard & The Lizard Wizard auch sein mögen - Livealben haben im Repertoire der Australier bisher gefehlt. Eine Leerstelle, die die Unberechenbaren nun gleich mit drei Veröffentlichungen auf einen Streich ausmerzen.

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Cult of Luna – A Dawn to Fear

Cult of Luna – A Dawn to Fear

von am 2. Oktober 2019 in Album

Cult of Luna finden für A Dawn to Fear vom auf Vertikal (II) herrschenden dystopischen Retrofuturismus (2013) und den endlosen Weiten der Space Oper Mariner (2016) zu einer in sich selbst ruhenden Komfortzone: Das siebente Studioalbum der Band aus Umeå nutzt eine vermeintliche Stagnation als intrinsischen Wachstumsprozess.

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Deafheaven, Touché Amoré, Portrayal of Guilt [20.09.2019: Arena, Wien]

Deafheaven, Touché Amoré, Portrayal of Guilt [20.09.2019: Arena, Wien]

von am 22. September 2019 in Featured, Reviews

Was für ein Line-Up: Die Szene-Schwergewichter Deafheaven, Touché Amoré und Portrayal of Guilt zeigen in der Arena, dass die ambivalent scheinende Schnittmenge aus hymnischem Blackgaze, Melodic Hardcore und unberechenbarem Tretmienen-Screamo doch zu einem stimmigen Ganzen führt.

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