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Paul Plut [31.05.2018: Herz Jesu Kirche, Graz]

Paul Plut [31.05.2018: Herz Jesu Kirche, Graz]

von am 1. Juni 2018 in Featured, Reviews

Platoo beschenkt zum eigenen fünfzehnjährigen Geburtstagsfest mit einem wunderbaren Konzerterlebnis: Paul Plut interpretiert seine knarzigen Lieder vom Tanzen und Sterben (2017) in der Herz Jesu Kirche mit epochaler Wucht.

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Paul Plut –  Lieder vom Tanzen und Sterben

Paul Plut – Lieder vom Tanzen und Sterben

von am 2. Dezember 2017 in Album

Diese zehn Lieder vom Tanzen und Sterben dräuen wie ein apokalyptisches Unwetter über dem nahen Gebirge am Horizont: Schroff, ernsthaft und eindringlich. Paul Plut hat damit vielleicht auch ein bisschen das spartanisch skelettierte Album aufgenommen, für das die Stimmung nach der selbstbetitelten VIECH-Debütgroßtat von 2013 zu wenig dunkel war.

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Die Alben des Jahres 2017: 40 bis 31

Die Alben des Jahres 2017: 40 bis 31

von am 8. Januar 2018 in Jahrescharts 2017

Honorable Mentions | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
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Nicht verpassen – 15 Alben abseits der Top 50!

von am 6. Januar 2016 in Jahrescharts 2015

Bei einer Rangliste von gerade einmal 50 Alben fällt natürlich zwangsläufig einiges unter den Tisch. Weil da aber eben so viele Veröffentlichungen bleiben, die zum Jahresabschluss keineswegs unerwähnt bleiben sollten, gibt es auch dieses Jahr wieder 15 (eigentlich: 16, aber was soll's) Honorable Mentions - Geheimfavoriten, faszinierende Ausnahmeerscheinungen und eben schlichtweg in ihrer Weise herausragende Alben des Jahres 2015, die man keinesfalls verpasst haben sollte.

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Das Jahr in Platten mit: VIECH

Das Jahr in Platten mit: VIECH

von am 3. Dezember 2013 in Adventskalender 2013, Featured

Seit VIECH sich beim letztjährigen Heavypop-Adventskalender beteiligt haben ist viel passiert: Andreas Klinger und Paul Plut haben rauschhafte Livekonzerte gespielt und bei FM4-Sessions brilliert, potentielle Hits rausgehauen und dramatische Videos gedreht - vor allem aber eben ihr großartiges selbstbetiteltes Debütalbum veröffentlicht. Neben seiner zusätzlichen Beschäftigung bei der schweißtreibenden Rock-Spielwiese Marta hat Paul Plut dennoch die Zeit gefunden uns im Rahmen des Heavypop-Adventskalender 2013 zu erzählen, welche Platten sich bei ihm dieses Jahr im Dauereinsatz befanden.

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Marta stellen sich vor

Marta stellen sich vor

von am 18. Juli 2013 in Wühlkiste

VIECH-Paul Plut an Mikro und Gitarre tobt sich mit Stereoface/Polkov-Mann Günther Paulitsch hinter der Schießbude ordentlich aus: die scheppernd groovenden Drums hechten bluesigen Rock'n'Roll-Riffs energisch voran, während die Melodien kratzbürstig in Richtung Tom Waits bellen und schwitzen. Die zwei Grazer hinter Marta schicken sich an mit Volldampf an die heimische Garagerock-Spitze zu breschen.

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VIECH – VIECH

VIECH – VIECH

von am 5. April 2013 in Album

Im Heavypop-Wordrap vor wenigen Monaten haben die Grazer VIECH ihre eigene Musik noch nüchtern als “Schräge Popmusik mit deutschen Texten“ beschrieben, und das ist natürlich schon sehr richtig. Das Debutalbum präsentiert sich darüber hinaus als sympathischer Elektropop-Spielplatz auf dem sich die verschrobenen Poeten für keinen Blödsinn genieren (brauchen).

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VIECH

VIECH

von am 13. Dezember 2012 in Adventskalender 2012, Featured

VIECH, das sind Andreas Klinger und Paul Plut. Und VIECH, das ist mal gefühlvoller, mal konsequent zupackender Elektropop mit heiserem Gesang, massenhaft Melodien in Schräglage und einem wohlüberlegten Instrumentarium von der markant in Szene gesetzten E-Gitarre über weite Synthieflächen bis zur prägenden Ziehharmonika.

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Der Adventskalenderfragebogen mit: Philipp Szalay

Der Adventskalenderfragebogen mit: Philipp Szalay

von am 3. Dezember 2012 in Adventskalender 2012, Featured

Feingliedrigen, aber gleichzeitig ausformulierten Singer-Songwriter Pop, melancholisch und zerbrechlich, in seinen besten Momenten gar mit einer wärmenden Schönheit erfüllt - das kennt man von unzähligen Schweden auf Solopfaden, alten Helden wie Richard Ashcroft oder Vorzeigeschülern wie Sondre Lerche. Man muß jedoch nicht in die Ferne schweifen, um derartig formvollendeten Ohrenbalsam finden zu können - das beweist der 23 jährige Philipp Szalay.

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