Oliver
Ja, An Eraser and a Maze hält das Versprechen von Look How Far... weitestgehend und zieht die mit Strangers to Ourselves (2015) und The Golden Casket (2021) doch enttäuschende Formkurve von Modest Mouse erfreulicherweise wieder nach oben.
Die Österreichische Nationalmannschaft spielt in Los Angeles gegen Spanien. Im Music House in Graz treten Zeke auf. Und in Wien kommen praktisch zeitgleich Converge (in der Arena) und Eyehategod (im Viper Room) auf die Bühne.
Absent From The Morning Headcount alleine sind schon Grund genug, an einem ungemütlich stürmischen Juni-Abend ins Sub zu pilgern. Der Rahmen mit Eccco und den kanadischen Headlinern Emma Goldman drumherum macht die Sache aber natürlich noch zwingender.
Believe the Hype, Here’s Your New Favourite Band: Fake Dust legen mit ihrem Debüt Decrepitizing Din Of The Cerebral Psyopticon wohl (ganz so, wie es die Szene-Tauben hirnwütig von den Dächern schreien) das Grindcore-Album des Jahres vor. Mindestens!
Die weitläufige Meinung, dass The Wow! Signal das beste Muse-Album seit The Resistance darstellt, ist durchaus legitim - selbst wenn sie angesichts der durchwachsenen Qualität der vier zwischen 2012 und 2022 veröffentlichten Platten natürlich sehr relativ zu verstehen ist.
Riften vereint (nach dem Reboot-Comeback Have You Heard of the High Elves im vergangenen Jahr) das erste neuen Material, das Lord Snow seit ihrer Reunion in Originalbesetzung geschrieben haben.
Zwei Jahre nach Death is Nothing to Us hat Patrick Flynn den Tod seiner Mutter zu verarbeiten - was seine Band Fiddlehead mit der aus diesem Umstand resultierenden EP Baby I'll Change mutmaßlich am Beginn einer neuen Evolutionsphase zeigt.
Die 2025er-Helden und Synergie-Experten von Trampled by Turtles haben gemeinsam mit ihrem alten Kumpel Jeff Tweedy den Wilco-Song Love is Everywhere (Beware) von deren 2019er Album Ode to Joy aufgenommen.
Wer die in limitierter Vinylauflage Ende 2024 veröffentlichte EP Live From Electric Lady Studios physisch im Plattenregal stehen haben möchte, muss tief in die Tasche greifen.
Und das nächste Comebackalbum im Comeback-Jahrgang 2026: Hard-Fi wollen es nach 15 Jahren mit ihrem Viertwerk Sweating Someone Else’s Fever noch einmal wissen.


![Eyehategod, Kielkropf, Drencrom [02.07.2026: Viper Room, Wien] Eyehategod, Kielkropf, Drencrom [02.07.2026: Viper Room, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/07/IMG_7875.jpeg?resize=205%2C205&ssl=1)
![Emma Goldman, Absent From The Morning Headcount, Eccco [01.07.2026: Sub, Graz] Emma Goldman, Absent From The Morning Headcount, Eccco [01.07.2026: Sub, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/07/IMG_7925.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)





