Album
Alex, Antonio, Brent und Matt sind Chopping Block und klingen auch auf ihrem Debütalbum Nowhere to Run nach dem Hardcore Punk von Boston - kommen aber immer noch aus Seattle.
Benny Blanco nimmt den unheilvollen Rückenwind der schwachen Liebes-Kooperation I Said I Love You First für ein zweites Soloalbum mit. Das ist nicht Hermoso.. aber auch keineswegs so desaströs, wie nahezu überall behauptet.
Die Rolling Stones bestätigen das Niveau von Hackney Diamonds mit einem noch gelungeneren Update - obwohl sie die Rechnung auf Foreign Tongues abermals mit dem furchtbaren Andrew Watt machen.
Pünktlich zum Release des Akte X-Lego-Sets und der Entwicklung des Serien-Reboots durch Ryan Coogler meldet sich auch der Musiker David Duchovny mit seinem vierten Album zurück: Prince of Pieces.
Das Gold Album ist nicht wie mancherorts im objektiv ziemlich falschen Ranking behauptet das beste Werk der Band seit Pinkerton (allerdings alleine deswegen, weil seitdem so viele tolle Platten von Cuomo & Co. erschienen sind). Aber im ewigen qualitativen Auf-und-Ab der Weezer -Diskografie ist es fraglos in der vorderen Hälfte einzureihen.
Das Fleshwater- und Vein.FM-Splitterprojekt Living Weapon destilliert die Vorgabe seiner 2021er EP Paradise auf dem Debütalbum Death in the Family primär auf die pure Funktionalität.
Bryan Devendorf (The National, Pfarmers, LNZDRF) und Kevin Carlisle (Goodbye Geminin) starten ihre eigene Pool Season - "a studio project of electronic instrumentals (augmented by brass, guitar, percussion & drums) inspired by their shared love of synth pop of the late 70's and 80's".
Nach der Kooperation Yeehaw Sadness schaltet Workaholic Daniel Belgrad mit dem The Moon Is a Harsh Mistress-Nachfolger Homes on the Hill wieder in den regulären Vern Matz-Modus.
Nach Winter Forever (2011), Reverie Lagoon: Music for Escapism Only (2014) und Halo of Hurt (2020) gelingt es Kyle Soto, Michael Craver, Mike DeBartolo, und James Phillips zum vierten Mal, eine komplett neue Seite von ihrer Band zu zeigen - und trotzdem unverkennbar nach Seahaven zu klingen.
Temple Guard ziehen die von Thrash-, Death- und Blackened-Gewalttaten in die Mangel genommenen Stellschrauben ihres metallischen Hardcore auf Citadel in Flames nochmal ein wenig enger.










