Reviews

The Antlers – Hospice at Ten: Live in Chicago

The Antlers – Hospice at Ten: Live in Chicago

von am 9. April 2026

2025 markierte für The Antlers veröffentlichungstechnisch ein sehr produktives Jahr. Neben dem verhältnismäßig enttäuschenden Studioalbum Blight waren da schließlich noch die Live-Platten Band Together mit Okkervil River sowie das Jubiläums-Stück Hospice at Ten: Live in Chicago.

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Sooj – Crusher

Sooj – Crusher

von am 8. April 2026

Sooj ist der Zusammenschluss des Duster-Duos Clay Parton und Canaan Amber mit Matt Cagle alias Dirty Art Club. Ihr aus dem Nichts kommendes Debütalbum Crusher will sich jedoch nicht wirklich als brüderlicher Hybrid der beiden Projekte positionieren.

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Gang of Four – No Kings Here!

Gang of Four – No Kings Here!

von am 7. April 2026

Es entbehrt (mit einem Blick auf ihre Nationalität sowie den eigenen Frontmann) natürlich nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet Gang of Four nun No Kings Here! skandieren.

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U2 – Easter Lily

U2 – Easter Lily

von am 6. April 2026

U2 klingen endlich wieder nach U2. Und die dazugehörigen Songs der - nur wenige Wochen nach dem Überraschungs-Coup Days of Ash veröffentlichten - Easter Lily EP sind auch alles andere als übel!

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Lone Wanderer – Exequiae

Lone Wanderer – Exequiae

von am 5. April 2026

Ernst Ferdinand Oehme liefert mit seinem (aktuell relativ gefragten) 1828er-Gemälde die ideale ästhetische Entsprechung für die elegische Funeral Doom-Prozession, auf die sich Lone Wanderer auf ihrem dritten Studioalbum Exequiae begeben.

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Modest Mouse – Look How Far…

Modest Mouse – Look How Far…

von am 4. April 2026

Keine Ahnung, ob das auf ein neues Studioalbum hinauslaufen wird. (Material wäre ja bereits einiges vorhanden.) Aber auch auf sich alleine gestellt ist die Single Look How Far… eine erstaunlich kurzweilge Rückmeldung von Modest Mouse.

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Jack White – G.O.D. and the Broken Ribs / Derecho Demonico

Jack White – G.O.D. and the Broken Ribs / Derecho Demonico

von am 3. April 2026

Rechtzeitig vor seinem anstehenden SNL-Gastspiel sowie der kommenden Europa-Tour wärmt sich Jack White mit dem Single-Doppel G.O.D. and the Broken Ribs / Derecho Demonico verdammt solide auf.

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Puma Blue – Croak Dream

Puma Blue – Croak Dream

von am 3. April 2026

Jacob Allen aus Greater London fächert die eklektische Wohlfühlzone Puma Blue nach der 2025er-Zwillingsgeburt antichamber und extchamber mit seinem Fünfwerk Croak Dream angenehm für ein breiteres Publikum auf.

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World I Hate – Total Nuclear Annihilation

World I Hate – Total Nuclear Annihilation

von am 1. April 2026

World I Hate fackeln nicht lange und eskalieren mit ihrem Zweitwerk Total Nuclear Annihilation von Null auf Hundert gehend in jene Schneise, die Years of Lead vor fast drei Jahren zwischen Nails und frühen Trash Talk geschlagen hat.

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Dälek – Brilliance of a Falling Moon

Dälek – Brilliance of a Falling Moon

von am 31. März 2026

Im Windschatten der Kooperation HAYWARDxDÄLEK malen Dälek a fiery portrait of life and resistance in fascist America“ und destillieren mit Brilliance of a Falling Moon ihr bisher vielleicht direktestes Album überhaupt.

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