Reviews
Mit Chameleon haben Trauma Ray vor knapp zweieinhalb Jahren den seit ihrer Bandgründung 2018 stetig aufgebauten Szene-Hype zumindest souverän bestätigt. Dort macht die EP Carnival nun ansatzlos weiter.
Det hjemsøkte hjertet steht als Abschluss der mit ...And Again Into The Light (2021) und The Rime of Memory (2023) begonnenen Trilogie in den Startlöchern. Doch davor bündeln Panopticon und Uprising noch einmal ihre Kräfte für den guten Zweck - wenngleich mit überschaubarer Exklusivität.
„These EP tracks couldn't wait; these songs were impatient to be out in the world. They are songs of defiance and dismay, of lamentation“ sagt Bono das unmittelbar veröffentlichte Kurzformat Days of Ash.
Die Franzosen Glassbone festigen mit Ruthless Savagery den hervorragenden Ruf, den sie sich mit Deaf to Suffering (2024) im brutal an die Grenzen des Hardcore gehenden Death Metal erarbeitet haben.
Nach der Verleugnungsphase White Roses, My God und der Trauer-Akzeptanz mit Trampled Bay Turtles in Form eines gerne übersehenen Meisterwerks, markiert die Mini-EP Alan Sparhawk Solo Band nach dem Loslassen von Low gewissermaßen das Weitermachen in einem (von politischer Dunkelheit überschatteten) Leben nach Mimi Parker.
Converge geben sich keiner beatlesker Sentimentalität hin und rufen ohne Umschweife zum Punkt kommend das Mantra für die dunklen Zeiten aus, in denen wir leben: Love is Not Enough.
Wolves sei „a song for the in between, where dreams blur into memory and feelings linger long after they fade. For the endless searchers, the quiet feelers, the ones chasing something they they can't quite name.“
Auf den Nachfolger zu Hyperspace lässt Beck seit über fünf Jahren warten. Rechtzeitig zum Valentinstag 2026 hat er jedoch die wunderbare Raritätensammlung Everybody's Gotta Learn Sometime kompiliert.
Crush Your Soul, die um Mindforce-Frontmann Jay Petagine versammelte New Yorker Allstar-Kombo (mit Mitgliedern von Final Resting Place, Simulakra, Scarab, Recycled Earth und anderen), hat mit Ice Water ihr Debütalbum aufgenommen.
Ähnlich frustrierend wie zuletzt: Da holen die Silversun Pickups für Tenterhooks eine ordentliche Substanz aus ihrem üverraschungsfreien Bauk









