Suche nach: Art Brut
Die seit 2018 wieder weitermachenden Z.O.A. haben sich mit den 2017 doch nicht aufgehört habenden Boris für die Kooperation リフレイン (Refrain) zusammengetan: Ein Track namens リフレイン -If You / En attendant Godot-, der sich über 33 Minuten erstreckt.
Im vergangenen Jahr haben die Australier von Charnel Altar mit ihrer ersten Demo auf sich aufmerksam gemacht, nun legen sie im Verbund mit Carcinoid ebenso vielversprechend nach.
Ziemlich unverantwortlich: In Zeiten der Selbstisolation und Ausgangbeschränkungen provoziert Österreichs beste Noiserockband in Form von Gross White mit einer Single, die in den verschwitzen Pit vor der Bühne gehört.
So notwendig, wie das das Jack White-würdige Augenkrebs-Artwork in seiner pseudo-ikonischen Selbstüberhöhung ästhetisch ist: Rose McGowan legt ihr Artpop-Debütalbum Planet 9 nach 2018 einfach noch einmal vor.
Zwar haben Malevolence drei Jahre nach ihrem Zweitwerk Self Supremacy quantitativ nur genug Material für eine knappe EP zusammen bekommen, die verstrichene Zeit aber nicht nur deswegen ideal genutzt, weil das Quintett aus Sheffield mit The Other Side entlang eines adaptierbares Artworks samt prominentem Gast sowie der perfekten Titelwahl das Momentum auf seiner Seite hat.
Man muss Ulcerate keine Gemächlichkeit des Alters attestieren, um durchaus eine ungekannte Bekömmlichkeit in ihrem patentiert progressiven Avantgarde-Tech Death Metal zu orten: Zugänglicher als auf Stare Into Death and Be Still klangen die Neuseeländer noch nicht.
Cameron McBride bleibt ein kaum zu bremsender Eklektizist und steigert sich auf Indwell, dem dritten Album als Methwitch, in seinen bisher wohl radikalstes Gemetzel aus Deathcore-, Grind-, Beatdown-, Industrial-, Mathcore- und Nu Metal-Sprengfallen.
Wild Gods war eines der Highlights des vergangenen Musikjahres. Ob es deswegen allerdings auch notwendigerweise eine reine Instrumental-Version dew lange hinausgezögerten Comebackwerkes von The Number Twelve Looks Like You gebraucht hätte, werden wohl nur Die Hard-Fans eindeutig für sich beantworten können.
Covert Kristin Hayter mit ABOVE US ONLY SKY etwa wie einige prominentere Pop-Kollegen Imagine von John Lennon? Mitnichten - eher attackiert sie als LINGUA IGNOTA im Rework/Remix das unwürdig-trendige Social Media-Spektakel.
Nicht endlos, aber nun über 30 (auch ein bisschen endlose) Minuten lang: Kurt Ballou hat den Converge-Song Aimless Arrow zu dem experimentellen Ambient-Noise-Bastard Endless Arrow mutieren lassen.










