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Nur physisch zu haben: The Essential Foo Fighters versammelt (auf CD) 19 bzeziehungsweise (auf Doppel Vinyl) 21 Hits und Evergreens der derzeit vor einer ungewissen Zukunft stehenden Band von Dave Grohl.
The Car bestätigt: Alex Turner will endgültig keiner der Strokes mehr sein, sondern zwischen Ohrensessel, Vintage-Desigberklamotten und Lavalampen, zwischen Lounge, Chillout-Bar und Fahrstuhl, betörende Brit-Chansons schreiben, als hätten Burt Bacharach und Stuart Staples versucht, einen Bond-Soundtrack aus der Kamera von Wes Anderson zu malen.
Die Münze ist gefallen: Ein Song ist nur dann etwas wert, wenn er auch als Rockabilly- oder Ska-Version funktioniert, sagen die Ärzte. Und schieben als Beweis im Rahmen der Buffalo Bill in Rom-Tour Nummus Cecidit nach.
Der nimmermüde Zach Bryan macht einfach, was Musiker eben so machen, und bleibt im steten Veröffentlichungsrausch: Keinen Monat nach Burn, Burn, Burn gibt es mit Starved schon wieder eine neue Single.
Das Dreifach-Album American Heartbreak und die offizielle EP Summertime Blues liegen noch kein halbes Jahr im Rückspiegel, da legt Zach Bryan mit Burn, Burn, Burn schon wieder eine neue Standalone-Single vor.
Wirklich notwendig schien ein (weiterer Doppelalbum-)Nachschlag aus den Comeback-Sessions der Red Hot Chili Peppers mit John Frusciante und Rick Rubin nach dem mediokren Unlimited Love ja nicht unbedingt. Aber hey - Return of the Dream Canteen ist eindeutig das bessere der beiden Werke!
Wet Leg wäre auch vor 15 bis 20 Jahren, also den letzten Hochzeiten des Indierocks, höchstens ein wohlwollend nebenbei mitgenommener Sturm im Wasserglas gewesen. Heute reicht es mit verklärendem Nostalgie-Bonus zumindest für eine kurzweilige Egalität.
Don’t call it a Comeback: Omar Rodríguez-López und Cedric Bixler-Zavala verbinden vierzehn fragmentarisch bleibende Songskizzen zum offiziellen Art Pop-Album der einstigen Prog-Propheten The Mars Volta.
Das frustrierende Ciao! sekkierte vor drei Jahre ja mit der vielversprechenden Frage, ob es für Wanda nicht Perspektiven hinter der muffig werdenden Komfortzone geben könnte. Das selbstbetitelte Viertwerk der Wiener sagt nun: eher nicht, aber - weiter! weiter! - das ist durchaus okay so.
Mit Anagramm-Titel ist Laminated Denim als 22. Studioalbum von King Gizzard & The Lizard Wizard der spirituelle Nachfolger zu (dem mittlerweile auch physisch wie digital überall verfügbaren) Made in Timeland.










