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Seit Is a Real Boy vor sage und schreibe zwei Dekaden für Furore sorgte, sind von den Ergüssen des Max Bemis mit Say Anything subjektiv betrachtet vor allem die geschmackloseren Untiefen hängen geblieben. Auch …Is Committed wird sich in diese Tradition einreihen.
Mit inzwischen ebenso vielen veröffentlichten regulären Studioalben im selben Zeitraum über Anzahl fühlt sich die Evolution von Sumac immer ein wenig wie die Antithese zu jener von Isis an. The Healer wirkt für diese These paradoxerweise wie Bekräftigung und ein Entgegenwirken.
Der Foreign Hands-Reboot What's Left Unsaid ist durch Bleed the Dream eines der am sehnlichst erwarteten Alben einer derzeit so euphorisierenden (Oldschool-) Metalcore-Szene geworden. Diese Bürde stemmt das Quintett aus Delaware nun weitestgehend.
Nochmal um ein paar Nuancen konsequenter, was die Eingängigkeit betrifft: Ulcerate fahren auf Cutting the Throat of God den zu voller Blüte gekommenen Ertrag ein, der mit Stare into Death and Be Still von der womöglich derzeit besten Dissonant Tech Death Metal-Band dieses Planeten ausgesät wurde.
Royal Headache bündeln für die Compilation Live in America den Audio-Mitschnitt ihrer Show für den Radiosender WFMU mit einem Teil des drei Jahre später stattgefunden habenden Gigs im Empty Bottle von Chicago.
Wie es nach Sympathy for the Devil und South of Heaven zu erwarten war, pickt sich Ryan Adams als nächstes das Doppel aus Severance und Monkey Gone to Heaven aus der Aufzeichnung seiner 2023er-Show in Edmonton.
The Shogun is back! Tim Wall hat durch Antenna endlich eine neue Band am Start - und mit deren selbstbetitelter Debüt EP das potentielle Zeugnis dafür aufgenommen, dass es ein Leben ohne ständige Trauer ob des Endes von Royal Headache geben könnte.
SHHHHHHH!: Ohne großes Brimborium im Vorfeld spendiert King Krule Archy Marshall heimlich, still und leise noch vier übrig gebliebene B-Seiten von Space Heavy. Was dann doch eine überrschend starke Resteverwertung darstellt.
Mono malen auf Oath einmal mehr ihren typisierten Postrock nach wohlbekannten Zahlen. Trotzdem nimmt das zwölfte Studioalbum der Japaner alleine deswegen einen besonderen Stellenwert in ihrem Schaffen ein, weil es eine letzte Zusammenarbeit mit ihrem Kumpel Steve Albini markiert. Dass es auch noch eine ihrer besten seit langer Zeit ist, ist dann umso schöner.
Squid Pisser haben rund um ihr Debütalbum My Tadpole Legion derart viele Songs aus dem Häcksler gerissen, dass es aktuell neben der EP Vaporize a Neighbor auch noch locker für das Zweitwerk Dreams of Puke reicht.










