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Seit 2015 hat Charley Crockett nicht weniger als 17 Studioalben aufgenommen und oftmals kaum Luft zum Durchatmen gelassen. Eine turbulentere Geschichte als die ein bisschen sprachlos machende von Clovis hat aber keines seiner bisherigen Werke erlebt.
Old No. 1 Revisited: Unter der Ägide von Produzent und Kurator Dan Kobler hat sich eine (vornehmlich weiblich angeführte) Riege aus Country- und Americana-Stars dem unsterblichen Guy Clark-Debüt-Klassiker von 1975 angenommen.
Die hiernach mutmaßlich zu Grabe getragen werdenden At the Gates bäumen sich mit dem selbstreferentiellen Tribut The Ghost of a Future Dead ein letztes Mal als Melodic Black Metal-Instanz auf: RIP Tompa!
Mit Age of the Ram schließen Workaholic Charley Crockett und Produzent Shooter Jennings ihre Sagebrush Trilogie (und womöglich auch den dazugehörigen Major-Ausflug?) ab - in Form eines für sich stehen könnenden Konzeptalbums.
Nach ihrem KEXP-Rückblick auf das tolle Quasi-Comeback Small Talk schauen Whitney gewissermaßen nach vorne - mit der sehr fabelhaften Non-Album-Single See You Later, I'm Gone.
Seit der Emanzipation von Danger Mouse sind die Black Keys (auf der damit einhergehend wieder nach oben zeigenden Formkurve) in eine äußerst produktive, qualitativ aber auch unausgegorene Phase ihrer Karriere eingetreten. Dass sie sich in dieser mittels Peaches! einmal mehr durch eine reine Cover-Platte auf ihre Bluesrock-Wurzeln und Idole besinnen, lässt das Fan-Herz höher schlagen.
Das Grazer Quintett Violet Bloom hat schon mit seiner ersten Debüt-Demo EP vor knapp einem Jahr quasi aus dem Stand heraus viele Hardcore- und Punk- Herzen für sich gewonnen. Die nun nachgelegte Spring Promo macht ihre Sache aber sogar nochmal einen Tick besser.
Der mittlerweile ja zum Meme gewordene Bobby Liebling holt zum Record Store Day 2026 ein absolutes Schmankerl aus den Pentagram-Archiven - High Voltage: Live at Spotsylvania '78.
Arcade Fire Walk With Me: Nur wenige Tage, nachdem Open Your Heart or Die Trying noch als ein (mutmaßlich exklusives) Record Store Day Release firmierte, ist die Ambient-Neben-Quest der Kanadier nun auch auf allen gängigen digitalen Plattformen verfügbar.
Nach Come And See und It Is Written schreiben World Peace For No Man Shall See Me and Live seinen schlanken Umfang von zehn Songs in sechseinhalb Minuten wieder als Statussymbol aufs Cover.










