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Endlich doch ein Bond Theme von Lana Del Rey: Die Videogames-Chanteuse steuert den Titelsong für IO Interactives kommendes Action-Spiel 007 First Light bei.
Im Windschatten der 2025er-Schönheit Dance Called Memory covern Nation of Language Bruce Springsteens romantischen Klassiker Tougher Than the Rest vom 1987er Album Tunnel of Love. Eine Steilvorlage!
James Blake ist nach einigen den Weg ebnenden Singles mit seinem siebten Album erfolgreich (wenn auch mit Unterstützung von Virgin) in ein neues Leben als Independent Artist gestartet. Wohin die Reise von hier aus weitergehen soll, dessen ist sich Trying Times allerdings letztlich noch nicht so ganz sicher.
Poison the Well ist mit Peace in Place nach 17 Jahren ein nahezu ideales Comeback gelungen - vielleicht sogar das Album, auf das man als Fan seit 23 Jahren gewartet hat? Indem es das Werk ist, das Versions nicht sein konnte, bieten das Kerntrio Jeffrey Moreira, Ryan Primack und Chris Hornbrook - im Studio ohne Gitarrist Vadim Taver und Bassist Noah Harmon arbeitend - jedenfalls ein ideales Bindeglied zwischen den beiden Converge-Platten von 2026 an.
Sooj ist der Zusammenschluss des Duster-Duos Clay Parton und Canaan Amber mit Matt Cagle alias Dirty Art Club. Ihr aus dem Nichts kommendes Debütalbum Crusher will sich jedoch nicht wirklich als brüderlicher Hybrid der beiden Projekte positionieren.
U2 klingen endlich wieder nach U2. Und die dazugehörigen Songs der - nur wenige Wochen nach dem Überraschungs-Coup Days of Ash veröffentlichten - Easter Lily EP sind auch alles andere als übel!
Keine Ahnung, ob das auf ein neues Studioalbum hinauslaufen wird. (Material wäre ja bereits einiges vorhanden.) Aber auch auf sich alleine gestellt ist die Single Look How Far… eine erstaunlich kurzweilge Rückmeldung von Modest Mouse.
Jacob Allen aus Greater London fächert die eklektische Wohlfühlzone Puma Blue nach der 2025er-Zwillingsgeburt antichamber und extchamber mit seinem Fünfwerk Croak Dream angenehm für ein breiteres Publikum auf.
Im Windschatten der Kooperation HAYWARDxDÄLEK malen Dälek „a fiery portrait of life and resistance in fascist America“ und destillieren mit Brilliance of a Falling Moon ihr bisher vielleicht direktestes Album überhaupt.
Die Quellen von Richard Ashcroft: Live Vol 1 bleiben (zumindest vorerst ein Mysterium). Ungeachtet davon hat der ehemalige The Verve-Frontmann allerdings ein verdammt solides Konzert-Album zusammengestellt.










