Suche nach: low
Das wahrscheinlich heißest herbeigesehnte Folkrock Debütalbum des Jahres kocht zwar auch nur mit Wasser. Dry the River würzen 'Shallow Bed' aber derart geschickt, dass hier keine Vorschusslorbeeren verschwendet wurden.
Natalie Imbruglia benennt den Nachfolger ihrer 2021er-Platte Firebird schlagwortpragmatisch und hat gefühlt auch wenig Zeit für das Artwork verschwendet. Dafür überzeugt das wirklich sehr okaye Algorithm auf inhaltlicher Ebene.
Beim Hardlore Jeopardy ist er unlängst als Sieger vom Platz gegangen, seine alte Band Carry On hat er live triumphal reaktiviert - und Nails haben bei Closed Casket Activities unterschrieben. Grund genug für Todd Jones, um mit den beiden neuen Brechern Dollar Bin Generation und Fear Based Life aus dem Nichts kommend zu attackieren.
Different When It's Silent ist für Tricky-Verhäktnisse ein erstaunlich maskulin geprägtes Album. Nun bekommt aber zumindest Because I Don’t Know durch Lita Lores auch noch eine weibliche Perspektive nachgereicht.
Es sagt leider viel über die grundlegende Qualität des dreizehnten Studioalbums von Marilyn Manson aus, dass eine frühere B-Seite zu einem Flaggschiff von One Assassination Under God – Chapter 2 geworden ist.
Kehren wir den Mantel des Schweigens über die Zusammenarbeit mit Electric Callboy und weisen lieber darauf hin, dass The Offspring eine Interpretation von I Wanna Be Sedated aufgenommen haben.
Benny Blanco nimmt den unheilvollen Rückenwind der schwachen Liebes-Kooperation I Said I Love You First für ein zweites Soloalbum mit. Das ist nicht Hermoso.. aber auch keineswegs so desaströs, wie nahezu überall behauptet.
Die Rolling Stones bestätigen das Niveau von Hackney Diamonds mit einem noch gelungeneren Update - obwohl sie die Rechnung auf Foreign Tongues abermals mit dem furchtbaren Andrew Watt machen.
Pünktlich zum Release des Akte X-Lego-Sets und der Entwicklung des Serien-Reboots durch Ryan Coogler meldet sich auch der Musiker David Duchovny mit seinem vierten Album zurück: Prince of Pieces.
Das Gold Album ist nicht wie mancherorts im objektiv ziemlich falschen Ranking behauptet das beste Werk der Band seit Pinkerton (allerdings alleine deswegen, weil seitdem so viele tolle Platten von Cuomo & Co. erschienen sind). Aber im ewigen qualitativen Auf-und-Ab der Weezer -Diskografie ist es fraglos in der vorderen Hälfte einzureihen.










