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Cuteness Overload, nicht erst durch das putzige dazugehörige Video: Ichiko Aoba hat endlich eine Studioversion des herzerwärmenden Live-Fanlieblings さよならペンギン alias Sayonara Penguin aufgenommen.
Ja, An Eraser and a Maze hält das Versprechen von Look How Far... weitestgehend und zieht die mit Strangers to Ourselves (2015) und The Golden Casket (2021) doch enttäuschende Formkurve von Modest Mouse erfreulicherweise wieder nach oben.
Die Österreichische Nationalmannschaft spielt in Los Angeles gegen Spanien. Im Music House in Graz treten Zeke auf. Und in Wien kommen praktisch zeitgleich Converge (in der Arena) und Eyehategod (im Viper Room) auf die Bühne.
Die weitläufige Meinung, dass The Wow! Signal das beste Muse-Album seit The Resistance darstellt, ist durchaus legitim - selbst wenn sie angesichts der durchwachsenen Qualität der vier zwischen 2012 und 2022 veröffentlichten Platten natürlich sehr relativ zu verstehen ist.
Die 2025er-Helden und Synergie-Experten von Trampled by Turtles haben gemeinsam mit ihrem alten Kumpel Jeff Tweedy den Wilco-Song Love is Everywhere (Beware) von deren 2019er Album Ode to Joy aufgenommen.
Wer die in limitierter Vinylauflage Ende 2024 veröffentlichte EP Live From Electric Lady Studios physisch im Plattenregal stehen haben möchte, muss tief in die Tasche greifen.
Und das nächste Comebackalbum im Comeback-Jahrgang 2026: Hard-Fi wollen es nach 15 Jahren mit ihrem Viertwerk Sweating Someone Else’s Fever noch einmal wissen.
Schien es zuletzt noch so, als hätte Patrick Walker zumindest ein gewisses Maß an glücklicher Zufriedenheit gefunden, stürzt er sich jetzt, mit den wiederbelebten Warning, einmal mehr in schier unendlich bekümmerte Rituals of Shame.
Von Tricky inspiriert spendieren Brian Molko und Stefan Olsdal dem selbstbetitelten Debütalbum ihrer Band zum dreißigsten Geburtstag eine erstaunlich wertvolle Überarbeitung - Placebo RE:CREATED.
Das inhaltlich phasenweise arg düstere I Built You a Tower gibt mutmaßlich Anlass zur Besorgnis hinsichtlich der psychischen Verfassung von einem am Trennungsschmerz leidenden Ben Gibbard. Seine Band selbst ist dagegen endgültig wieder auf der qualitativen Sonnenseite des Indie-Lebens angekommen.



![Eyehategod, Kielkropf, Drencrom [02.07.2026: Viper Room, Wien] Eyehategod, Kielkropf, Drencrom [02.07.2026: Viper Room, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/07/IMG_7875.jpeg?resize=205%2C205&ssl=1)






