Suche nach: r. ring
Auch wenn während des Feiertags-bedingten Ausfalles des Bandcamp Fridays im Jänner 2021 keine Veröffentlichung der Coversong-Compilations von Two Minutes to Late Night am Programm stand, ist Gwarsenio Hall und seinem illustren Rolodex freilich nicht langweilig geworden.
A.A. Williams versammelt die im vergangenen Jahr mit sparsamen Mitteln eingespielten You Toube-Cover-Interpretationen als Songs from Isolation. Ein willkommener Fanservice - nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Auch mit prominenten Gästen an Bord bleiben Mogwai wertkonservativ und haben mit (dem seinen Titel ideal wählenden, weil die Zuneigung für die schottische Instanz ansatzlos fortsetzenden) As the Love Continues ein überraschungsarmes und auch unspektakuläre Album aufgenommen - also ihr zehntes rundum tolles in Folge.
Der Postpunk der Senkrechtstarter von Shame ist unter der Ägide von Foals- und Arctic Monkeys-Intimus James Ford für das zweite Studioalbum Drunk Tank Pink komplexer, dreckiger und auf angriffslustige Art und Weise abgeklärter geworden.
| HM | Kurzformate | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
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Fun Fact: Der meist-geklickte Artikel in den vergangenen zwölf Monaten war jener zu Satan Sex Ceremonies von 2019 - aber die Platte ist eben auch verdammt dankbar, was Schlagwörter angeht. Von den insgesamt 571 Musikbesprechungen, die 2020 hier auf Heavy Pop veröffentlicht wurden, hatten dagegen Mrs. Piss (...eventuell lässt sich doch ein Muster bei der angesprochenen Leserschaft erkennen), Forever Blue und Fuktronic die Nase vorne.
Eine neue Mode, die zu Beginn des Jahres noch zu grassieren schien, als noch nicht klar war, dass die Pandemie das gesamte Jahr derart hartnäckig im Griff haben würde, hat sich über die Monate aufgehört: Alben vorab scheibchenweise als EPs zu vertreiben. Gut so so - eine Haley Williams beispielsweise hat dieser Trend trotzdem den Platz in dieser Rangliste gekostet.










