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Die das Jahr ziemlich furios eröffnende Split mit Yashira hat vorweggenommen, dass der Neustart von Horsewhip erfolgreich verlaufen würde. Consume and Burn bestätigt dies nun - allerdings weniger begeisternd, als erhofft.
Andere Bands veröffentlichen mittlerweile spontan von Heute auf Morgen, Celeste lassen nach der ersten Ankündigung auf eine neue EP noch fast ein halbes Jahr warten, bis sie diese Epilogue(s) dem Hassbatzen Assassine(s) nachjagen.
Leprous Daylight, das Debütalbum von Fossilization, hält die Versprechen, die die 2021er-EP He Whose Name Was Long Forgotten sowie die Split mit Ritual Necromancy im vorangegangenen Jahr gab.
King Gizzard & The Lizard Wizard erfinden sich einmal mehr nicht nur stilistisch, sondern auch konzeptionell neu: The Silver Cord ist ein psychedelisches Elektro-Dance-Doppel Album - auf der einen Seite konsequent destillierte Kurzformate und auf der anderen ausufernde Extended Jam-Sessions.
Grieghallen 20180528: Schon lange auf Video-Plattformen als Bootleg, und seit der 2020er Streaming-Ausgabe des Festivals auch offiziell aufgearbeitet, spendieren Ulver aufgrund der großen Nachfrage den Mitschnitt ihres 2018er-Auftritts im heimischen Norwegen als physische Version.
Mutant Mayhem bedeutet mehr Freiheiten: Trent Reznor und Atticus Ross gehen mit den Teenage Mutant Ninja Turtles über den vertrauten MO ihres Signature Sounds hinaus. Einige der besten Tracktitel des Jahres inklusive.
Mit einem Releasetermin im September ist Sobre habitar la depresión intermedia zwar zu spät erschienen, um die perfekte Symbiose mit dem Sommer einzugehen, angesichts der „milden“ Temperaturen kann der Soundtrack dieser Tage aber wahlweise immer noch vom Chilenen Simón Campusano stammen.
(Abseits der Split mit End) schon lange nichts mehr von Cult Leader gehört! Mit dafür verantwortlich ist wohl auch Pessimist, das eine lange Vorlaufzeit bekommen habende Debütalbum von Rile.
Alt-Country, Southern Indie Rock, Art- und Post Punk sind nicht das Limit, sondern Katalysator: Geese halten sich auch auf 4D Country, einem essentiellen Nachtrag zu ihrem aktuellen Quantensprung-Album, nicht zurück.
Nach der nur für begrenzten Zeitraum via Bandcamp vertriebenen (und nun der viel zu knapp limitierten physischen Auflage von Dumb Guitar als B-Seite beigepackten King Krule-Kooperation Boxer) setzen Mount Kimbie ihre Indie-Metamorphose fort.










