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2024 waren Amenra mit Live at Rock Werchter 2023 sowie dem Soundtrack zu Skunk quasi auf Nebenschauplätzen ihrer Diskografie beschäftigt. Nun stellt das EP-Doppel aus De Toorn und With Fang and Claw jedoch die Weichen für die Zeit nach De Doorn.
Die Italiener von Glazyhaze haben sich für ihren dreampoppigen Shoegaze mit dem Debütalbum Just Fade Away 2023 durchaus ein bisschen Wohlwollen verdient. Dieses verpufft auf dem Nachfolger Sonic nun, ohne dass die Band tatsächlich etwas falsch machen würde.
Die Shoegaze-Pioniere Drop Nineteens feiern das einjährige Jubiläum des bisher nur digital erschienenen Lana Del Rey-Covers White Dress mit der Veröffentlichung der dazu passenden - respektive ihrer ersten überhaupt !- 7“-Single .
SpiritWorld finden ihr Helldorado, indem sie ihre Western-Party über den Crossover T(h)rash hinaus peitschen - ziemlich sicher sogar zum Jump-the-Shark-Moment ihrer Karriere.
Promi-Tochter Danielle Alexandra Aykroyd alias Vera Sola betrachtet mit Ghostmaker auszugsweise Material ihres zweites Studioalbum Peacemaker noch einmal aus einer neuen Perspektive - und legt dessen Klasse dergestalt umso deutlicher frei.
Tendrils kann und will die Erwartungshaltung an eine der legendärsten Screamo-Bands der 90er nicht stemmen, überzeugt dafür aber als veritabler Neustart für die guten Gewissens älter gewordene Band Saetia.
Es gibt keine idealere Möglichkeit den einwöchigen Geburtstag von Am Ende wird alles ein Garten zu feiern, als einen Gutteil der Songs des mutmaßlich bisher wohl besten Garish-Albums live serviert zu bekommen.
Benannt nach dem Abschiedssong von Windswept Adam ist Luminescent Creatures gleichzeitig eine direkte Fortsetzung eben jenes knapp vier Jahre alten Konzeptwerks, wie auch die stilistische Rückkehr zu einer klassischeren Form für Ichiko Aoba und ihrem kongenialen Partner Taro Umebayashi.
Auch wenn der Erfolg im UK gegeben bleibt, plätschert der Releasetermin von Critical Thinking - des mittlerweile auch schon fünfzehnten Manic Street Preachers-Albums - in hiesigen Breitengraden gefühlt ohne große Aufmerksamkeit vorbei.
Auch in einer Post-Cool World wird man anhand von A Harmony of Loss Has Been Sung als bisher bestem Album der Band darüber diskutieren können, wo der Windschatten der Daughters aufhört, und wo Tunic sich zu sehr auf rein imitierende Verhaltensmuster verlassen.







![Garish, Doppelfinger [21.03.2025: Dom im Berg, Graz] Garish, Doppelfinger [21.03.2025: Dom im Berg, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2025/03/IMG_1548.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)


