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Womöglich verleihen nur Imperial Triumphant selbst sich im 20. Bandjahr den Goldstar, laden auf ihrem sechsten Studioalbum aber tatsächlich so zugänglich wie nie zuvor zu ihrem Trademark-Sound ein.
Head in the Clouds bricht seine Zelte in Graz ab, verabschiedet sich aber mit einem wahrhaftigen Feuerwerk von einem Konzertabend: Vor (der alle Erwartungen jenseits des eigenen Legenden-Status übertreffenden Guitarmy) pg. 99 geben sich die Hochkaräter die Klinke in die Hand.
Fluisteraars vervollständigen ihr De kronieken van het verdwenen kasteel-EP-Projekt nach dem polarisierend aufgenommenen Manifestaties van de ontworteling mit einem lange auf sich warten gelassen habenden dritten Teil: Grunsfoort.
Als Nachfolger ihres optimistischen Pop-Feuerwerks Jubilee von 2021 hat Michelle Zauner mit For Melancholy Brunettes (& Sad Women) ein Album aufgenommen, das in seiner Unscheinbarkeit erst unterwältigend anmutet - sich letztlich aber (gar nicht so überraschend, natürlich) als Grower erweist.
Die ziemlich fürchterliche Performance von Shaina Shepherd und den als Nudedrangons firmierenden noch lebenden Soundgarden-Mitgliedern stieß auf bestenfalls durchwachsene Reaktionen. New Beginning, die gemeinsame EP der Sängerin mit Schlagzeug-Legende Matt Cameron, ist dagegen kaum der Rede wert.
Aufgrund der vorangegangenen sieben Jahren Abwesenheit kann man /// wohl durchaus als Comebackalbum bezeichnen. Auf diesem drehen Secret Cutter die Daumenschrauben jedoch derart vertraut, effektiv und prägnant fokussiert an, als wären sie nie weggeworfen.
See You Next Tuesday bleiben für die Feier des 18. Geburtstags ihres Debütalbums Parasite nach Relapses und Asymmetrics im Kooperationsmodus und spielen mit Crippling Alcoholism eine Acoustic-Version von Paraphilia ein.
Slowdive sind legendär wie immer, aktuell aber auch populär wie nie zuvor - und leben diesen Umstand mit spürbarer Freude und Hingabe aus. Unter anderem, indem die Briten in ihrem zweiten Frühling so auch erstmals in ihrer Karriere Österreich beehren.
Mit New Bermuda (2015), Ordinary Corrupt Human Love (2018) und Infinite Granite (2021) als Fundament ist Lonely People with Power das Album, auf das die Karriere von Deafheaven seit ihren Meisterstück Sunbather hinausläuft.
2024 waren Amenra mit Live at Rock Werchter 2023 sowie dem Soundtrack zu Skunk quasi auf Nebenschauplätzen ihrer Diskografie beschäftigt. Nun stellt das EP-Doppel aus With Fang and Claw sowie De Toorn jedoch die Weichen für die Zeit nach De Doorn.


![pg. 99, Unable to Fully Embrace this Happiness, Mališa Bahat, Rivers Run Dry [09.04.2025: Postgarage, Graz] pg. 99, Unable to Fully Embrace this Happiness, Mališa Bahat, Rivers Run Dry [09.04.2025: Postgarage, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2025/04/IMG_2046.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)





![Slowdive, Drab Majesty [02.04.2025: Simm City, Wien] Slowdive, Drab Majesty [02.04.2025: Simm City, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2025/04/IMG_1769.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)

