Suche nach: the view
Emma Ruth Rundle setzt sich an das Piano, taucht die E-Gitarre gegen die Akustische und verzichtet auf jegliche Effekt(-Pedal)e: Engine of Hell ist eine schmerzhafte Selbsttherapie außerhalb der Komfortzone.
Auch wenn das seinerzeit ganz offenbar nicht jeder so gesehen hat, war der Sprinter Industrislaven von 1995 trotz sich abzuzeichnen beginnender Änderungen im Lineup bereits eine brillante EP im praktisch perfekten Schaffen von Nasum.
Drei Jahre ist es bereits her, dass George Hirsch die legendären Blacklisted zu Grabe getragen hat. Nun stellt mit einer ersten Demo seine neue Spielwiese Staticlone - "Guitar/Vocals -Gee, Bass - Dave, Guitar - Jon, Drums - Jeff" - vor.
Album-Glanztat, Autorinnen-Debüt und jetzt auch Soundtrack-Komponistin: Michelle Zauner alias Japanese Breakfast fügt ihrem Wahnsinnsjahr 2021 mit dem Videospiel-Score Sable ein weiteres Kapitel hinzu.
Double Negative war die vielleicht formvollendetste Neuerfindung der vergangenen Jahre und vermeintlich das definitive Meisterstück des Glitchpop in der um Lieblingswerke nicht verlegenen Diskografie von Low. Hey What zeigt nun aber: es geht in der selben Ästhetik nicht notwendiger besser, aber sogar noch radikaler, konsequenter, visionärer.
Zum prolongierten Abschied verschärft sich die Kampfzone: Als EP-Nachhall zu Kathodos (2020) könnte Katartisis einen Scheitelpunkt im hiermit womöglich (auch nur vorläufig) zu einem Ende kommenden Kosmos von Serpent Column aufzeigen.
„Nun Gun is the award-winning multimedia collaboration between visual artist Brad Feuerhelm, and musicians Lee Tesche and Ryan Mahan of the acclaimed band Algiers.“ Es gibt allerdings noch mehr über Mondo Decay zuerfahren.
Ziemlich für den Ass, wenig Grund zur Party: David Hasselhoff schafft es auf Party Your Hasselhoff beinahe, ein gutes Dutzend theoretisch unzerstörbarer Evergreens zu schrotten.
Lorde hat für Te Ao Mārama fünf Songs (leider nicht die ausnahmslos besten übrigens) ihres erst wenige Wochen jungen Drittwerkes Solar Power neu auf Maori aufgenommen. Eine sehr gute Entscheidung!
Vince Staples, das offiziell vierte - und selbstbetitelte - Album des 28 jährigen North Long Beach-Guides setzt gleichermaßen bei FM! von 2018 an, wie es auch die Fäden von Summertime ’06 aufnimmt.










