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“For these hard times call for furious dancing”, fürwahr: WU LYF laufen mit der feierlichen Messe Tib St. Tabernacle in einer dystopischen Welt voll patsoraler Grandezza zur (aktuellen) Bestform auf.
Lionheart klingen mit Valley of Death II weiterhin wie hemmungslos überzeichnete Hardcore-Satire. Allerdings meinen die Oaklander ihren grotesken Beatdown auch diesmal todernst.
Kein redundanter Müßiggang, sondern das Nutzen von Optimierungspotential: Die wieder zu einer (neuen) Band gewordenen Woe verpassen Legacies of Frailty mit Legacies of Human Frailty ein Update.
Die ziemlich beeindruckende Black Metal-Diskografie von Andy Marshall wurde an dieser Stelle zugegeben erst durch seinen Banefyre-Gastauftritt auf den Radar gespült. Direkt zum Einstieg in das Jahr kommend, wäre Fuath III aber auch so Aufmerksamkeit gewiss.
Unmittelbar nach dem Jahreswechsel steht ein neues Gumshoes-Album bereit, das hat praktisch Tradition. Dass die Nacht davor jedoch auch ihre Schattenseiten haben kann, darüber erzählt Sam Sparks neun Geschichten auf Happy New Year.
2025 hat sich nicht nur Ryan Adams an New Orders Klassiker Blue Monday verhoben, sondern auch The National-Frontmann Matt Berninger im Zuge seines zweiten Soloalbums (das hierdurch eventuell eine Deluxe Edition angeteasert bekommt?).
Wohl vor allem, um sich vor den Aufnahmen zum Nachfolger gebührend von ihrem vierten Studioalbum zu verabschieden, unterstreichen DIIV mit dem Konzert(e)-Mitschnitt Boiled Alive (ALIIVE!) noch einmal, dass Frog in Boiling Water den bisherigen Band-Zenit im Schaffen der Brooklyner darstellt.
„As a thank you for all the support you've given us in 2025 and beyond, we wanted to gift this song directly as a small [mehr…]
Neverland sieht doch ein wenig wie eines jener AI-Alben aus, mit denen man sich immer wieder auf Spotify herumschlagen muss, oder? Ein bisschen klingt es jedenfalls auch tatsächlich so. Wobei letztlich alles halb so wild ist.
Seit fast zehn Jahren war es ruhig um Martröð, doch auf den letzten Metern von 2025 veröffentlicht die US-isländische Achse mit Draumsýnir Eldsins - Dream Visions of the Fire - noch das kakophonische Black Metal Album, das man sich seit 2016 von ihr erhofft hat.










