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„This is a standalone single“ erklärt Nate Garrett zu Eternal Celestial Energy (der man so letztlich paradoxerweise auch nur vorwerfen kann, dass sie auf sich alleine gestellt etwas zu einsam in der Luft hängt, um ihre volle Tragweite zu entfalten). „That said, the sixth and final Spirit Adrift album is approaching sooner than you realize.“
Mit einem Jahr Verspätung feiern Maxïmo Park - mit Support-Unterstützung der Jahrgangskollegen Art Brut - aktuell das 20. Jubiläum ihres bis heute perfekten Debütalbums A Certain Trigger.
Die Ankündigung eines EP-Nachschlags zum verhältnismäßig enttäuschenden Blackbraid III ließ vorab nur bedingt Euphorie aufkommen - nur damit Nocturnal Womb einen Gutteil des Albums nun relativ mühelos in die Tasche steckt.
Die Liste an Dingen, die man an Morrissey nicht mögen muß, wird nicht kürzer. Grundlegend beendet er die - diesmal gezwungenermaßen - zweitlängste Album-Pause seiner Solo-Karriere durch Make-Up Is a Lie aber auf sehr ordentliche Weise.
Mega-Produzent James Ford hat auf der Compilation Help(2) für War Child und den karitativen Zweck ein überragendes Line-Up versammelt, das quasi durch die Bank mit hochklassigen Songs aufwartet.
Nach den US-Konzerten ist vor der EU.Tour. Auf das Le Tigre-Cover Deceptacon im Windschatten von All That is Over lassen Sprints deswegen die noch bessere eigene Standalone Single Trickle Down folgen.
Mitsuki Laycock beschert dem 2023er Vorgängeralbum The Land Is Inhospitable and So Are We mehr oder minder eine nahtlose Fortsetzung - doch als Ganzes verliert Nothing's About to Happen to Me dann zwischen seinen den Blickwinkel an sich verkleinernden Ansichten unausgegoren die Perspektive.
Das Artwork nimmt es vorweg: HCPM, das Debütalbum von Killing Pace, ist ein plastischer ausformuliertes Update der fabelhaften selbstbetitelten EP von 2022. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Schlechter als der Tod? Nun, zumindest ist das pure Repulsion-Worshipping der Ungarn Retorsion auf Rosszabb, mint a halál... wieder einmal richtig geil primitiven Oldschool-Grindcore.
Hilary Duff legt sich mit Luck... or Something, ihrem ersten Album seit elf Jahren, relativ ungeniert in gemachte Betten. Was jedoch überraschenderweise erstaunlich überzeugend funktioniert.


![Maxïmo Park, Art Brut [15.03.2026: Arena, Wien] Maxïmo Park, Art Brut [15.03.2026: Arena, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/03/IMG_3704.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)







