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Full of Hell können mit Suffocating Hallucination auch endlich eine Zusammenarbeit mit Primitive Man auf ihrem amikalen Kooperations-Bingo abhaken. Hoffentlich übrigens nur die erste Partnerübung von noch weiteren nachfolgenden.
One Day ist wohl auch ein Opfer seiner Zeit: als spontan gedachter Fucked Up-Impuls markieren die dreieinhalb Jahre Entstehungszeit tatsächlich einen Teil der längsten Pause zwischen zwei Langspielern der Kanadier. (Sofern man den Abschluss der Year Horse-Reihe auf einem Nebenstrang des Kanons rechnet freilich).
World of Echo legt - erstmal seit 22 Jahren - mit Gone by Fall: the Collected Works of the Shapiros die überschaubare Diskografie des Quartetts, dessen Existenz man Mitte der 90er durch ein kurzes Blinzeln verpassen konnte, neu auf. (Physisch übrigens stark limitiert).
Mittlerweile weiß man: Stöner muß man einfach live erleben, um die tatsächlichen Qualitäten von Ryan Gut, Nick Oliveri und Brant Bjork effektiv serviert zu bekommen. Auch insofern ist Boogie To Baja eine Bestätigung des gängigen Status Quos.
Saturdays at Your Place sind Ende des vergangenen Jahres mit der Single Tarot Cards unerwartet in neue Aufmerksamkeits-Sphären gestartet. Nun legen sie mit der EP Always Cloudy entsprechend befriedigend nach.
Nervous to Fly, die nächste heimlich veröffentlichte und ziemlich grandiose Single von Sun Kil Moon innerhalb eines Jahres, reiht sich in nahezu jeglicher Hinsicht in den durch The Doorbells are Ringing und Black Perch beschrittenen Weg.
Auch unmittelbar vor ihren anstehenden Support-Act-Shows für King Gizzard & The Lizard Wizard bleiben Los Bitchos produktiv und schieben sich mit Pah! potentiell schon vorab (noch) ein wenig (weiter) in das Aufmerksamkeitsfenster der australischen Hauptband.
The Great White Sea Eagle, das Zusammentreffen von Cardigans-Sängerin Nina Persson und James Yorkston vor dem Hintergrund des schwedischen Second Hand Orchestra, enttäuscht freilich auch aufgrund der hohen Erwartungshaltung.
Chaos driven noise punk from Phoenix, Arizona: American Standards (Plural, bitte!) bieten sich als Dopamine Dealer des chaotischen Math- und Hardcore an und machen ihre Sache dabei rundum gut!
Drei Jahre nach dem ersten Album Domestic Extremity schüren Scalp ihren Weltenhass mit den 12 Minuten von Black Tar sogar noch unschöner auf Folterkeller, in denen für gewöhnlich Szene-Könige wie Nails und Full of Hell oder auch Talente der Marke Elder Devil oder Killing Pace ihr Unwesen treiben.










