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Kurz vor seinem 55. Geburtstag verneigen sich auf I'll Be Your Mirror: A Tribute To The Velvet Underground & Nico alte Legenden und aktuelle Lieblinge des Indie- und Alternative Rock vor dem auf ewig bahnbrechenden Bananenalbum.
Mega-Produzent James Ford hat auf der Compilation Help(2) für War Child und den karitativen Zweck ein überragendes Line-Up versammelt, das quasi durch die Bank mit hochklassigen Songs aufwartet.
Eh nett: Matt Berninger und seine Crumble-Kumpanin Rosanne Cash covern für die Will Forte-Show Sunny Nights den The Velvet Underground-Klassiker Who Loves The Sun.
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 10 bis 01.
Neben dem Anachronismus eines regulären neuen Holy Sons-Album - Puritan Themes - taucht Emil Amos auch wieder in die weitläufigen Archive seines Quasi-Solo-Alias ein: Lost Decade IV.
Dass aus Emmett Kelly, Stephen Malkmus, Matt Sweeney und Jim White bestehende Allstar-Hard Quartett schickt seinem tollen selbstbetitelten Debütalbum aus dem Vorjahr mit dem Doppel aus Lies (Something You Can Do) und Coreopsis Trail eine nicht minder feine Standalone-Single hinterher.
Swan Lake ist nach vier Alben in sechs Jahren die erste EP der Band Cindy aus San Francisco. Darauf bringt Karina Gill ihrem Dreampop und Indie Slowcore einen neuen Simplizismus im Songwriting und eine Reduktion der Inszenierung bei.
Sechs Jahre nach From Gas to Solid / You Are My Friend sind es aktuell produktive Zeiten für Soap&Skin: nach dem multimedialen Mitwirken an Des Teufels Bad folgt mit Torso ein Cover-Album.
Woche 24 von 24, wir sind (sofern der wankelmütige Künstler nicht mal wieder spontan seine Pläne geändert hat) wohl tatsächlich am Ende angekommen: Ryan Adams beschließt seine im Mai begonnene, archivsichtende Live-Cover-Serie mit Darbietungen von Candy Says und Free Bird.
Auf die (vor)letzten Meter seiner Solo-Cover-Serie hin zieht Ryan Adams das Tempo noch einmal überraschend an - ausgerechnet für I'm So Lonesome I Could Cry und den Lovesick Blues.










