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Future Islands sind sicher keine jener Bands, die ihre besten Songs auf B-Seiten oder sonstigen Nebenschauplätzen verstecken. Dennoch erfreut es das Fan-Herz, dass sie alles Material, das sich abseits der regulären Studioalben angestaut hat, auf der Compilation From a Hole in the Floor to a Fountain of Youth zusammengetragen haben.
"If I ever set sail/ Promise you won't wait for me/ I was born castaway/ Lost at sea". Nein, man musste wirklich nicht mehr unbedingt damit rechnen, dass die Midwest Math Emo-Ikonen sich noch ein American Foltball (LP4) abringen können würden.
Poison the Well ist mit Peace in Place nach 17 Jahren ein nahezu ideales Comeback gelungen - vielleicht sogar das Album, auf das man als Fan seit 23 Jahren gewartet hat? Indem es das Werk ist, das Versions nicht sein konnte, bieten das Kerntrio Jeffrey Moreira, Ryan Primack und Chris Hornbrook - im Studio ohne Gitarrist Vadim Taver und Bassist Noah Harmon arbeitend - jedenfalls ein ideales Bindeglied zwischen den beiden Converge-Platten von 2026 an.
Ähnlich frustrierend wie zuletzt: Da holen die Silversun Pickups für Tenterhooks eine ordentliche Substanz aus ihrem üverraschungsfreien Bauk
Keine Chance für die stille Zeit des Jahres: Die vier Finnen von Rotten Sound sprengen das Grindcore-Ventil zwei Jahre nach Apocalypse mit Mass Extinction wieder einmal in kompakter im EP-Format.
Thom Yorke spendiert der Apple+-Serie Smoke seinen rund sechs Jahre alten Song Gawpers als Studiofassung unter dem Titel Dialing In. „Half asleep/ Half awake/ Let the demons out your head“ singt der Frontmann von Radiohead- sowie The Smile dabei, und spiegelt die Ästhetik der vier Minuten langen Nummer damit inhaltlich adäquat wider.
To My Dearest Friend, ist die neunminütige Debüt EP der vierköpfigen Screamo-Band Bedlam Bedrest aus Südkalifornien. Und ein früh im Jahr kommendes Genre-Highlight.
Seinem (knapp eineinhab Monate später folgen sollenden) Solo-Debüt Heavy Metal hat Geese-Frontmann Cameron Winter die beiden (letztlich nicht auf dem Album Platz gefunden habenden) Singles Vines und Take It With You vorweggeschickt.
Die Doppel-A-Seite aus The Sacrifice und At Sickness ist eine (sehr) gute Erinnerung daran, dass das Alkaline Trio Anfang des Jahres mit Blood, Hair, and Eyeballs ein tolles Album-Comeback gegeben hat.
Seit sie mit Omens ihre Formkurve wieder dezent nach oben korrigiert haben, sind Lamb of God ja vordergründig mit alleinstehenden Kooperations-Singles beschäftigt. Diesen Trend setzen Randy Blythe und Co. mit einem Gastspiel bei Mastodon und Floods of Triton fort.










