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Made by these Moments: das Zweitwerk von The Red Clay Strays nimmt den Rückenwind der viral gegangenen Hitsingle Wondering Why elegant mit und lässt die Senkrechtstarter der Szene anhand eines karrierebestimmenden Albums weiter wachsen.
„Sturgill served his purpose, but he’s dead, he’s gone, and I’m definitely not that guy anymore.” Ein Epitaph als Startsignal für das im Kollektiv gestemmte Alter Ego Johnny Blue Skies - und die in Paris entstandene Zäsur-Glanztat Passage Du Desir.
Tatsächlich: You Won't Go Before You're Supposed To stemmt die immensen Erwartungshaltungen, die durch A Tear in the Fabric of Life und Upon Loss - sowie natürlich spätestens den Über-Vorab-Appetizer Blinding Faith - an das dritte Studioalbum von Knocked Loose angeschwollen ist.
Brutalo-Derwisch Todd Jones wird bald wieder mit Nails in die das Hardcore-Octagon steigen. Bis dahin bieten sich Lifesick anhand von Love and Other Lies aber als gut vernetzte Sparringspartner an.
Altarage stellen das Korsett ihres vom Blackened Sludge infizierten Disso Death Metal-Mahlstroms wieder merklich enger, als auf Succumb: Beileibe kein Worst Case Scenario, doch Optimierungspotential bleibt auch so.
Circuit Circuit drehen nach ihrer selbstbetitelten EP 2021 unter Mithilfe von Callous Daoboys-Personal (beim Artwork, dem Vertrieb und der Inszenierung) auf Body Songs noch eine Spur ausgefeilter an ihrem Screamo-affinen Mathcore mit seinen Noiserock-Signaturen und bereits bekannten Sound-Vorbildern.
Drei Jahre nach dem Comeback Awake in the Brain Chamber stellen Brandon Curtis, Josh Garza und Phil Karnats doch noch den eigentlich in die Mottenkiste gewanderten Schwanengesang The Moth, the Lizard, and the Secret Machines doch noch fertig.
Zuviel des Guten, aber eben verdammt gut: Van Morrison interpretiert - den Titel Moving on Skiffle relativ naheliegend erklärend - 23 Fremdkompositionen rund um den Blues, R&B, Country, Folk, Gospel oder Jazz im entsprechenden Genre-Modus.
| HM | EPs | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 [mehr…]
Fünf Jahre nach dem selbstbetitelten Debüt gibt es endlich neues Material von Tchornobog - das noch dazu das Niveau des 2017er-Meisterwerks hält. Insofern ist es auf dem Split Abyssal jedoch leider eigentlich verschwendet.










