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Suffering Hour waren schon auf ihrem Debüt In Passing Ascension eine starke Band. Dank dem Zweitwerk The Cyclic Reckoning sind sie nun aber auch eine, die man mühelos aus der Konkurrenzmasse an Blackened Death Metal-Vertretern heraushören kann.
Remember Sports tollen ambitionierter und mit mehr Mannschaftgeist denn je über ihren Spielplatz aus nonchalanten Indie Rock-, flockigen Punk-, kumpellhaften Midwestern Emo- und griffigen Powerpop-Versatzstücken: Ja, Like a Stone korrigiert den ernüchternden Eindruck, den Slow Buzz vor drei Jahren hinterließ.
Kompetentest inszenierter und angenehm konsumierbarer, aber substanziell auch etwas latent haltloser Country an der Grenze zum klischeehaften Imitat: Scott McKay legt sein gut gemeintes Drittwerk Stupid Cupid vor.
Eine neue Mode, die zu Beginn des Jahres noch zu grassieren schien, als noch nicht klar war, dass die Pandemie das gesamte Jahr derart hartnäckig im Griff haben würde, hat sich über die Monate aufgehört: Alben vorab scheibchenweise als EPs zu vertreiben. Gut so so - eine Haley Williams beispielsweise hat dieser Trend trotzdem den Platz in dieser Rangliste gekostet.
Magnetic Eye Records drehen 2020 veröffentlichungstechnisch ordentlich auf, gerade was die hauseigene Redux-Cover-Serie betrifft. Nur wenige Wochen nach dem Alice In Chains-Tribut Dirt folgt nun in Form von Best of Black Sabbath und Volume 4 eine doppelte Verneigung vor den Heavy Metal-Erfindern.
Auf Vigor Reconstruct: A Benefit for the Soroka Family versuchen 35 befreundete Bands dem Gründer von Vigor Deconstruct (respektive Kopf von Tchornobog, Drown oder Aureole) mit dreieinhalb Stunden exklusiver Musik aus dem Atmospheric Black Metal-Untergrund finanziell unter die Arme zu greifen.
Shut it Down: Benefit for the Movement for Black Lives schickt sich nicht nur quantitativ an, mit seinen 46 Songs und knapp drei Stunden Spielzeit dem ähnlich motivierten Overgrow to Overthrow den Rang an substantiellste Compilation des Jahres abzunehmen.
Morphiner Voodoo-Blues, der bis zum Jazz halluziniert: Duke Garwood und Paul May veröffentlichen ihre einige Jahre in den Archiven verschollene Kooperation The Bliss of Myth.
Fast schon zu absurd, um wahr zu sein: Metz hatten mit Acid und Slow Decay in der Mottenkiste noch zwei Songs aus den Sessions mit Steve Albini lagern, für die andere Bands wohl ihre Sicherheitsgurte verkaufen würden.
Privat feiern die Quinteros gerade ein romantisches Jubiläum, haben allerdings mit Spotlights trotzdem die Zeit gefunden, um ihre Cover-Serie durch den Pixies-Klassiker Wave of Mutilation fortzusetzen.





![Various Artists – Best of Black Sabbath [Redux] Various Artists – Best of Black Sabbath [Redux]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2020/11/Various-Artists-Best-of-Black-Sabbath-Redux.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)




