Oliver

Cult Leader – A Patient Man

Cult Leader – A Patient Man

von am 17. Dezember 2018

Cult Leader verschieben drei Jahre nach ihrem famosen 2015er Einstand Lightless Walk die Gewichtung der Heavyness in ihrem Sound. Eine Entscheidung, die A Patient Man auf eine breitere Basis stellt, aber dessen Durchschlagskraft auch  ausfransen lässt.

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Thou & Ragana – Let Our Names Be Forgotten

Thou & Ragana – Let Our Names Be Forgotten

von am 15. Dezember 2018

Perlen vor die Säue: Erst sobald man sich auf Let Our Names Be Forgotten durch die mediokre Unausgegorenheit von Ragana gekämpft hat, servieren Thou zwei absolute Highlightsongs ihres makellosen Wahnsinnsjahres.

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AFI – The Missing Man

AFI – The Missing Man

von am 14. Dezember 2018

Wieder mit mehr Zug zur punkigen Eingängigkeit, aber weiterhin ohne die nachhaltige Klasse von einst: AFI agieren auf The Missing Man, ihrer ersten EP-Veröffentlichung seit knapp 16 Jahren, schmissig wie lange nicht.

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Bilderbuch – Mea Culpa

Bilderbuch – Mea Culpa

von am 13. Dezember 2018

Bilderbuch überraschen zuerst aus dem Nichts kommend mit der freudigen Nachricht von gleich zwei neuen Studioalben - und perfektionieren über das vorauseilende Mea Culpa dann aber vor allem den Troll-Faktor, den bereits das von dezidierter Verweigerungshaltung befeuerte Magic Life prägte. Der erste Teil des Doppelschlages plätschert ohne Stress jedenfalls zwanglos durch (ja,ja) Mumblecore-Songskizzen, R&b-Fragmente und spartanische Hypnagogic Pop-Ahnungen.

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Puce Mary – The Drought

Puce Mary – The Drought

von am 12. Dezember 2018

Wenn Margaret Chardiet als Pharmakon ganz frontalen Terror betreibt, beschwört Frederikke Hoffmeier als Puce Mary auf The Drought den vergleichsweise subversiv einwirkenden Elektronik-Noise-Horror.

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Jeff Tweedy – Warm

Jeff Tweedy – Warm

von am 10. Dezember 2018

Zum zweiten Mal in Folge ohne Wilco, wenngleich im Fahrwasser von Together at Last unweit der akustischen Reduktion von Schmilco und Sukierae positioniert: Jeff Tweedy spielt auf Warm ausnahmslos neue, aber doch ziemlich vertraute Jeff Tweedy-Songs. Wunderbar unspektakulär!

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Vouna – Vouna

Vouna – Vouna

von am 9. Dezember 2018

Vouna ist das geistige Ambient Doom/Black Metal-Kind von Yianna Bekris, die mit ihrem selbstbetitelten, pastoral dräuenden Debütalbum auch für das erste Release auf Artemisia Records sorgt.

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Old Wounds – Glow

Old Wounds – Glow

von am 8. Dezember 2018

Das Besetzungskarusell von Old Wounds hat sich mit der einen oder anderen Veränderung seit The Suffering Spirit von 2015 bisweilen sogar wieder in die Ausgangslage zurück gedreht, gibt für Glow aber vor allem eine ungenierte Sicht auf die Welt von AFI und Glassjaw frei.

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Thomas Erak and The Shoreline – The Whole Story

Thomas Erak and The Shoreline – The Whole Story

von am 6. Dezember 2018

Was im vergangenen Jahr bis zu einem gewissen Grad auch durch seine neuen Projekte Spit Spot und Push Over unterstrichen wurde: Letztendlich spielt es nur eine untergeordnete Rolle, unter welchem Banner Thomas Erak seine Songs veröffentlicht - sei es bei The Fall of Troy, Just Like Vinyl oder nun eben offiziell als Vorstand von The Shoreline.

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Art Brut – Wham! Bang! Pow! Let’s Rock Out!

Art Brut – Wham! Bang! Pow! Let’s Rock Out!

von am 6. Dezember 2018

Der Gag ist freilich längst erzählt, die Pointe an sich ausgereizt. Doch Eddie Argos rät nicht umsonst: "Watch the fuck out! Wir sind mit jugendlicher Energie zurück!" Tatsächlich ist das erste Art Brut-Album seit beinahe 7 Jahren trotz Schönheitsfehlern schließlich das Beste seit ihrem Debüt. Wham! Bang! Pow! Let's Rock Out!, fürwahr!

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