Album

Atramentus – Stygian

Atramentus – Stygian

von am 30. August 2020

Ein weiteres Doom Metal-Artwork von Mariusz Lewandowski, dann auch noch zeitnah mit einem ähnlich betitelten Bell Witch-Album veröffentlicht. Doch abgesehen davon, dass Atramentus mit ihrem Debütalbum (auch abseits der Präsentation) einige Kästchen am Klischee-Bingo des Genres abhaken, macht das lange hinausgezögerte Stygian verdammt viel richtig. Und letztendlich auch herausragend.

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The Killers – Imploding the Mirage

The Killers – Imploding the Mirage

von am 29. August 2020

The Killers bestätigen den erfreulichen Aufwärtstrend von Wonderful Wonderful auf Imploding the Mirage mit einer überraschenden Konsistenz - gerade, wenn man die Hintergründe des sechsten Studioalbums bedenkt.

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Ulver – Flowers of Evil

Ulver – Flowers of Evil

von am 27. August 2020

Die Singles Russian Doll, Little Boy und Nostalgia haben es bereits angekündigt: Anstelle der erwartbaren Unberechenbarkeit setzen Ulver mit Flowers of Evil auf Konsistenz und eine versierte Vertiefung ihrer 80er-Gelüste.

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Blues Pills – Holy Moly!

Blues Pills – Holy Moly!

von am 26. August 2020

Blues Pills haben seit Lady in Gold vielleicht ihr juveniles As im Ärmel verloren, stemmen sich dafür nun aber auf Holy Moly! umso kraftvoller in ihr 70s-Vintage-Panorama aus Bluesrock und Psychedelic Soul.

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Kaatayra – Toda História pela Frente

Kaatayra – Toda História pela Frente

von am 24. August 2020

Eigentlich kennt man das Spiel aus dem Vorjahr: Caio Lemos alias Kaatayra legt einem superben Album innerhalb des selben Jahrganges kurzerhand ein ähnlich bestechenderes nach. Vielleicht steht Toda história pela frente gar am vorläufigen Schaffens-Zenit des so produktiven Senkrechtstarters?

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Protomartyr – Ultimate Success Today

Protomartyr – Ultimate Success Today

von am 23. August 2020

Protomartyr haben mit Ultimate Success Today ein Konzeptalbum über die Abgründe des maroden US-Gesundheitssystems geschrieben, das gegebenenfalls auch gleich als eigene Abschiedsplatte herhalten kann. Spaßig ist das nicht, aber eventuell mal wieder besser denn je.

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Devon Welsh – Click Here Now!

Devon Welsh – Click Here Now!

von am 23. August 2020

In etwa so knallig und unsubtil, wie es das von Zola Jesus mitentworfene Artwork bereits mit dem Vorschlaghammer andeutet: Devon Welsh experimentiert mit Click Here Now! außerhalb seiner angestammten, an sich ja längst perfektionierten Wohlfühlzone.

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Nas – King’s Disease

Nas – King’s Disease

von am 22. August 2020

Nach dem Kanye West-Zwischenspiel NASIR kehrt Nas wieder zum üblichen Muster seiner Studioplatten zurück: Der 47 Jährige zeigt sich auf King's Disease immer noch als einer der besten im Rap-Game, legendäre Songs fehlen aber weiterhin.

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Steve von Till – No Wilderness Deep Enough

Steve von Till – No Wilderness Deep Enough

von am 19. August 2020

Aus dem Dickt des Waldes in die Weiten des Weltalls: Ursprüngliches als reines Ambient-Album angelegt, hat Randall Dunn seinen Kumpel Steve von Till dazu überredet, mit No Wilderness Deep Enough in gewisser Weise ein eigenes Ghosteen aufzunehmen.

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Whitney – Candid

Whitney – Candid

von am 19. August 2020

Candid versammelt zehn Coversongs, die keinen Unterschied zwischen Verneigung und purem Wohlfühlzonen-Geplänkel machen. Nicht essentiell, aber die Indie-Folk-Schmuser von Whitney können sich das locker leisten.

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