EP
Full of Hell machen ihre ursprünglich nur physisch verfügbare, Tour-exklusive EP Aurora Leaking From An Open Wound nun auch digital zugänglich - soll ja niemand verpassen, wie sich ihr Grindcore zum Sludge, Death, Metalcore und Noiserock verschiebt.
Im Pandie-Zeitraffer sind tatsächlich bereits knapp drei Jahre seit The Fallen Crimson vergangen - da zelebrieren Envy für die EP Seimei also bereits wieder ihren Trademark-Sound aus post-rockiger Gaze-Sehnsucht und muskulösen Hardcore-Kräften.
Streetlands ist nach Antidawn (neben der allgemeinzugänglichen Archivsichtung der Four Tet-Kooperation Nova / Moth freilich) bereits die zweite Burial-EP im Jahr 2022. Sie zeigt William Emmanuel Bevan wieder ausnahmslos als Score-Komponisten für das Kopfkino.
Für die vierzehnminütige Split EP Gather & Mourn treffen mit dem Szene-Allstar-
Bluenothing versammelt zwei Songs, die von den Sessions des 2021er Durchbruch-Vierwerks übrig geblieben sind, vor ebenso vielen neuen Stücke. Schließlich hat die Mehr-oder-minder-Band aus Florida unlängst ja eine weitere Initialzündung erfahren.
For What versammelt sieben neue, das Kopfkino mit meditativ reduziertem Gitarrengeplänel in Bewegung versetzende Songsskizzen von Oliver Collier, "recorded in a week on a nylon string guitar and a steel string guitar“.
Sugar Horse laden nach der Single Pictures of Dogs Having Sex einen Haufen Kumpels - u.a. von Idles, The St. Pierre Snake Invasion, Conjurer oder Vennart - für die Kooperations-EP Waterloo Teeth ein.
Gwarsenio Hall (aka Jordan Olds) lädt nach Covers Vol. 5 neuerlich zur Halloween-Party ein: The Monster Mosh EP versammelt drei themenabgestimmte Abfahrten aus der Two Minutes Two Late Night-Schmiede für den Abend vor Allerheiligen.
Eine unerwartete Rückkehr nach 14 Jahren (sofern man ein daziwschen aus den Archiven geholtes Nirvana-Cover nicht berücksichtigt): Sängerin Sera Timms, die Gitarristen Ian Barry und Bryan Tulao sowie Drummer Sasha Popovic verfolgen den Weg des Black Math Horseman weiter.










