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The End Is Nero? Wäre schade: Die Queens of the Stone Age nähern sich zwar schließlich langsam ihrem 30. Geburtstag, erleben aktuell aber ihren zweiten (oder eigentlich gar dritten?) kreativen Frühling. Grund genug für einen Blick in den Rückspiegel.
The Thing tun ein Jahr nach ihrem Debütalbum Here’s The Thing mit dem Zweitwerk The Thing Is weiterhin alles, um keinesfalls im Google-Algorithmus aufzutauchen - oder aus dem Indierock-Zirkus herauszuragen.
Bis 2020 haben sich Intercourse die Zeit vor allem mit EPs vertrieben, seitdem standen zwei Studioalben und einzelne Singles am Plan. Nun kehrt das Quartett aus Connecticut mit Egyptian Democracy wieder zu seinem angestammten Format zurück.
Nach seinem Ausstieg bei Blink-182 kann sich Matt Skiba endlich wieder ganz und gar auf das Alkaline Trio konzentrieren. Blood, Hair, and Eyeballs bestätigt dabei einmal mehr die von Is This Thing Cursed? inszenierte Annäherung an die alte Klasse.
Charlie ist ein kleiner Alt. Count/ Indie Folkrock-Schatz, den man nur zu leicht übersehen kann - wiewohl er eigentlich heimlich das ganze Jahr über behutsam das Herz wärmen könnte.
Enter Shikari begeben sich mit Jason Aalon Butler (ohne jene Musiker, die sich gerade als Fever 333 hinter dem ehemaligen letlive.-Frontmann positioniert haben) auf Tour. Als Einstimmung darauf gibt es die gemeinsame Single Losing My Grip.
Klar, Back in Love City war eine ziemliche Enttäuschung. Aber dass die Vaccines dennoch weiterhin für zuverlässige Indierock-Anachronismen gut sein würden, stellten schon die vier Vorboten von Pick-Up Full of Pink Carnations klar.
Greg Puciato ist aktuell ja vor allem mit dem Better Lovers-Debütalbum beschäftigt (und nicht mit den Dillinger-Reunion-Shows). Dass FC5N kein neues Solo-Material enthält, ist insofern schon verständlich.
Mit Heaven Is A Junkyard ist Trevor Powers nach acht Jahren Pause ein tolles Comeback für Youth Lagoon gelungen. Mit Football spendiert er der Platte nun auch noch einen adäquaten Epilog.










