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Nach Forest Nocturne, seinem Solodebüt als The Lord vor wenigen Monaten, lädt Sunn O)))-Kuttenträger Greg Anderson sich (neben Ian Astbury für das Verfassen der Linernotes) Petra Haden als Kollaborateurin für die Zusammenarbeit Devotional ein.
Seit ihrer ersten Demo 2018 haben sich Autophagy eine neue Rhythmussektion besorgt, treiben die Oldschool-Death Metal-Sau auf ihrem Debütalbum Bacteriophage aber weiterhin herrlich motiviert, grimmig und dreckig, so aggressiv wie süffig durch Portland.
Don’t call it a Comeback: Omar Rodríguez-López und Cedric Bixler-Zavala verbinden vierzehn fragmentarisch bleibende Songskizzen zum offiziellen Art Pop-Album der einstigen Prog-Propheten The Mars Volta.
08/15-Alternative Rock in überzeugend: The Kingdom hat die Formkurve von Bush weit genug korrigiert, damit die Briten sich auf The Art of Survival nicht wieder in den Tiefen von The Sea of Memories, Man on the Run oder Black and White Rainbows bewegen.
Selbst wenn die vergangenen Jahre den hartnäckigen Eindruck hinterlassen haben, unsere Welt wäre von der angestammten Realität in eine alternative Zeitlinie abgebogen, bleiben Cloud Rat mit Threshold die Grindcore-Konstante, auf die einfach immer Verlass ist.
Sumerlands machen sechs Jahre nach ihrem fabelhaften selbstbetitelten Debüt (bzw. im direkten Anschluß an ein Fleetwood Mac-Cover und einen William J Tsamis-Tribut) weiter - inklusive neuer Personalie am Mikro und einer grundlegenden stilistischer Anpassung.
(Weniger) Country (mehr) Rock: Fünf Jahre nach ihrem Durchbruchsalbum Highway Queen hat Nikki Lane dank Josh Homme mit Denim & Diamonds ihr viertes Studioalbum fertiggestellt.
Als Vorboten des in den Startlöchern stehenden 2023er-Liturgy-Langspielers 93696 gibt es mit As the Blood of God Bursts the Veins of Time gewissermaßen den auf drei alternative, kurze Parts segmentierten Titelsong der Platte - neben einem exklusiven Appendix.
Dass Karon O, Nick Zinner und Brian Chase nach zwei brillanten Alben mit It's Blitz! und Mosquito zu einer frustrierend durchschnittlichen Synthpop-Band mutiert sind, war eine der größten Tragödien der jüngeren Indie-Geschichte. Cool it Down ist insofern eine kaum noch für möglich gehaltene Aussöhnung mit den Ambitionen der drei New Yorkern.
Death Metal und Free Jazz bleiben die Kernelemente der freien Radikale aus Brooklyn, doch strahlt die Fusionsenergie längst über diese Dualität: Imperial Triumphant vergolden auf Spirit of Ecstasy ihr alchemistisches Handwerk endgültig.










