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"Out of the ashes/ Back into the fire". Soastasphrenas steigen als Phoenix aus der Asche und bleiben die ziemlich sicher beste Screamo Band Deutschlands. Doch wollen sie mit ihrem Zweitwerk Eris mehr.
„Real-deal mathcore from Jacksonville, Florida, USA. No 4/4 false claiming“ oder „Music you can dance to“? My Sword! My Sword! stellen sich jedenfalls mit ihrer Debüt EP The Swordfighter Ballads vor.
So stark, wie es das Cover-Artwork verspricht: Fenriz and Nocturno Culto feiern den 40. Geburtstag von Darkthrone mit einem Prachtstück ihres eklektischen Pre-Historic Metal.
Den über die Szene (und die Landesgrenzen zurück nach Kanada) hinausgehenden Rabatz No Gods koppeln die charismatischen Zen-Hardcoreler Monk an ein leidlich notwendiges Blur-Cover.
"If I ever set sail/ Promise you won't wait for me/ I was born castaway/ Lost at sea". Nein, man musste wirklich nicht mehr unbedingt damit rechnen, dass die Midwest Math Emo-Ikonen sich noch ein American Foltball (LP4) abringen können würden.
Seit 2015 hat Charley Crockett nicht weniger als 17 Studioalben aufgenommen und oftmals kaum Luft zum Durchatmen gelassen. Eine turbulentere Geschichte als die ein bisschen sprachlos machende von Clovis hat aber keines seiner bisherigen Werke erlebt.
Old No. 1 Revisited: Unter der Ägide von Produzent und Kurator Dan Kobler hat sich eine (vornehmlich weiblich angeführte) Riege aus Country- und Americana-Stars dem unsterblichen Guy Clark-Debüt-Klassiker von 1975 angenommen.
Die hiernach mutmaßlich zu Grabe getragen werdenden At the Gates bäumen sich mit dem selbstreferentiellen Tribut The Ghost of a Future Dead ein letztes Mal als Melodic Black Metal-Instanz auf: RIP Tompa!
Nach ihrem KEXP-Rückblick auf das tolle Quasi-Comeback Small Talk schauen Whitney gewissermaßen nach vorne - mit der sehr fabelhaften Non-Album-Single See You Later, I'm Gone.
Seit der Emanzipation von Danger Mouse sind die Black Keys (auf der damit einhergehend wieder nach oben zeigenden Formkurve) in eine äußerst produktive, qualitativ aber auch unausgegorene Phase ihrer Karriere eingetreten. Dass sie sich in dieser mittels Peaches! einmal mehr durch eine reine Cover-Platte auf ihre Bluesrock-Wurzeln und Idole besinnen, lässt das Fan-Herz höher schlagen.










