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Die Bandachse zwischen den zwei Indie-Mächten festigt mit veränderten Grundpfeilern ihre Basis: Nach dem jüngst getätigten Pfarmers Einstand 'Gunnera' von Bryan Devendorf und Dave Seim lässt nun Ex-Menomena-Vorstand und Ramona Falls-Kopf Brent Knopf das The National-Ausnahmebariton Matt Berninger durch ein sympathisch umhertollendes Stück an liebenswert-leichtgängigen Ohrwürmern schweben.
Das semigeile Sweet Generation nahm 2017 eher die Ausmaße einer okayen EP an. In quantitativer Hinsicht ein asketischer Ansatz, der (dem mit 41 Minuten Spielzeit doch ein paar wenige Längen erkennen lassenden) Heavy Metal Black Belt in manchen Phasen trotz eines qualitativ klar zu erkennenden Aufwärtstrends nicht geschadet hätte.
Heaven Metal, vom Gloomcore versöhnt: Nach Song for an Unborn (unter dem Alias Sister Grotto) und der tollen Bush-Verneigung mit Allison Lorenzen tut sich Midwife Madeline Johnston in einem äußerst produktiven Jahr für Orbweaving mit Vyva Melinkolya zusammen.
Angel in Plainclothes ist das fünfte Studioalbum von Angelo De Augustine - und das zweite in der Zeitrechnung nach A Beginner's Mind. Tatsächlich ist es aber eigentlich als eine Art abermaliges Debütalbum für den Kalifornier zu verstehen.
Für die sympathischen Sunshine-Baggy-Britpopper von Dodgy wird es immer einen Platz im Genre-Herzen finden. Daran ändert auch Hello Beautiful, ihr erstes Lebenszeichen seit zehn Jahren, nichts.
Endlich doch ein Bond Theme von Lana Del Rey: Die Videogames-Chanteuse steuert den Titelsong für IO Interactives kommendes Action-Spiel 007 First Light bei.
Poison the Well ist mit Peace in Place nach 17 Jahren ein nahezu ideales Comeback gelungen - vielleicht sogar das Album, auf das man als Fan seit 23 Jahren gewartet hat? Indem es das Werk ist, das Versions nicht sein konnte, bieten das Kerntrio Jeffrey Moreira, Ryan Primack und Chris Hornbrook - im Studio ohne Gitarrist Vadim Taver und Bassist Noah Harmon arbeitend - jedenfalls ein ideales Bindeglied zwischen den beiden Converge-Platten von 2026 an.
Thirty Something Records und Primitive Records erinnern mit einer allumfassenden Neuauflage ihres Backkatalogs an die fabelhaften Osloer Rabauken JR Ewing, die sich zwischen 1998 und 2006 energis
„This is a standalone single“ erklärt Nate Garrett zu Eternal Celestial Energy (der man so letztlich paradoxerweise auch nur vorwerfen kann, dass sie auf sich alleine gestellt etwas zu einsam in der Luft hängt, um ihre volle Tragweite zu entfalten). „That said, the sixth and final Spirit Adrift album is approaching sooner than you realize.“
In dieser Größenordnung des Metal-Zirkus gibt es aktuell wohl kein imposanteres Spektakel als die Live-Shows von Kanonenfieber. Ganz ohne Übertreibung. Das unterstreichen Soldatenschicksale im längst ausverkauften Orpheum.










![Kanonenfieber, Mental Cruelty [12.03.2026: Orpheum, Graz] Kanonenfieber, Mental Cruelty [12.03.2026: Orpheum, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/03/IMG_3558.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)